Technik | Mobilität & Transport, 26.01.2012
Seit 100 Jahren "Grün" verwurzelt
UPS
Wer kennt Sie nicht, die freundlichen Boten im stets ordentlichen Outfit, die Pakete in ökologisch verantwortlichen Verpackungen CO2-arm vor die Türe bringen.
Erneut ist es durch Einsparung und ausgefeilteTechnologien gelungen, die Kraftstoffmenge für die Paketzustellung zu senken und somit über 102 Mio. km, das bedeutet 68.000 Tonnen Abgase (allein in USA) einzusparen - so nachzulesen im jüngsten UPS Nachhaltigkeitsbericht
(www.ups.com/sustainability).
Neben Ressourcenschonung und langfristigen Unternehmensstrategien zur CO2-Reduzierung, leistete UPS aber auch vorbildlichen Einsatz für das Gemeinwohl und im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens. Die Spenden von UPS, den Mitarbeitern und der UPS Foundation erhöhten sich 2010 auf US $ 97 Mio. Von UPS Mitarbeitern wurden zudem weltweit 1,2 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Nachhaltigkeit ist mehr als nur die Umwelt zu schützen. "Unser Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wie UPS sich nicht nur heute, sondern auch in der näheren Zukunft für soziale, ökologische und wirtschaftliche Werte einsetzt", so Scott Davis, UPS Chairman und CEO.
Mobilität der Zukunft sichern
Bei UPS hat der Einsatz alternativer Antriebe eine lange Tradition. Seit gut 70 Jahren testet das Unternehmen neue Technologien und nutzt alternativ betriebene Fahrzeuge als rollende Labore. Heute hat UPS mehr als 2.000 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben weltweit im Einsatz und ist in dieser Art die größte betriebene Flotte eines privaten Transportunternehmens. Allein seit dem Jahr 2000 hat die Fahrzeugflotte mit alternativem Antrieb/moderner Technologie 320 Mio. km zurückgelegt.
In Deutschland setzt UPS seit 2008 sieben Elektro-Zustellfahrzeuge ein. Leider wird derzeit noch kein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug in der 7,5-Tonnen-Klasse serienmäßig angeboten, denn die verfügbaren Transporter mit Elektroantrieb zeigen erhebliche Einbußen bei Nutzlast und Ladevolumen. Da die begrenzte Zuladung für UPS ein Schritt zurück in der Tourenplanung wäre - denn mehr Fahrzeuge bedeuten mehr Verkehr und höhere Kosten - entschloss sich UPS zu einem vielversprechenden Ansatz: Die Umrüstung eines konventionellen alten Zustellfahrzeugs des Typs P80 zum Elektrofahrzeug, das an Zuladungskapazität nur unerheblich einbüsst. Die Einsparung von Ressourcen und fossiler Brennstoffe machten den Umbau ökologisch attraktiv. Der Elektroantrieb ist also vielversprechend, trotz der heute noch relativ geringen Reichweite des P80E (ca 100 Km).
Neben Elektromotoren testet UPS, der weltweit größte Flottenbetreiber von Erdgasfahrzeugen (CNG), vor allem in den USA zahlreiche andere Antriebsformen, z.B. Flüssigerdgas und verschiedene Hybridkombinationen. In Deutschland hat UPS auch die Brennstoffzelle getestet. Außerdem werden seit 2010 an 5 Standorten Pakete mit Muskelkraft auf Zustellfahrrädern zugestellt.
Erneut ist es durch Einsparung und ausgefeilteTechnologien gelungen, die Kraftstoffmenge für die Paketzustellung zu senken und somit über 102 Mio. km, das bedeutet 68.000 Tonnen Abgase (allein in USA) einzusparen - so nachzulesen im jüngsten UPS Nachhaltigkeitsbericht
(www.ups.com/sustainability).
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Durch die Elektrifizierung des klassischen UPS Zustellfahrzeugs P80 entstand ein umweltfreundliches Fahrzeug für den Einsatz in Innenstädten. Seit November 2010 ist der P80E im schwäbischen Kirchheim unter Teck unterwegs. |
Mobilität der Zukunft sichern
Bei UPS hat der Einsatz alternativer Antriebe eine lange Tradition. Seit gut 70 Jahren testet das Unternehmen neue Technologien und nutzt alternativ betriebene Fahrzeuge als rollende Labore. Heute hat UPS mehr als 2.000 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben weltweit im Einsatz und ist in dieser Art die größte betriebene Flotte eines privaten Transportunternehmens. Allein seit dem Jahr 2000 hat die Fahrzeugflotte mit alternativem Antrieb/moderner Technologie 320 Mio. km zurückgelegt.
In Deutschland setzt UPS seit 2008 sieben Elektro-Zustellfahrzeuge ein. Leider wird derzeit noch kein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug in der 7,5-Tonnen-Klasse serienmäßig angeboten, denn die verfügbaren Transporter mit Elektroantrieb zeigen erhebliche Einbußen bei Nutzlast und Ladevolumen. Da die begrenzte Zuladung für UPS ein Schritt zurück in der Tourenplanung wäre - denn mehr Fahrzeuge bedeuten mehr Verkehr und höhere Kosten - entschloss sich UPS zu einem vielversprechenden Ansatz: Die Umrüstung eines konventionellen alten Zustellfahrzeugs des Typs P80 zum Elektrofahrzeug, das an Zuladungskapazität nur unerheblich einbüsst. Die Einsparung von Ressourcen und fossiler Brennstoffe machten den Umbau ökologisch attraktiv. Der Elektroantrieb ist also vielversprechend, trotz der heute noch relativ geringen Reichweite des P80E (ca 100 Km).
Neben Elektromotoren testet UPS, der weltweit größte Flottenbetreiber von Erdgasfahrzeugen (CNG), vor allem in den USA zahlreiche andere Antriebsformen, z.B. Flüssigerdgas und verschiedene Hybridkombinationen. In Deutschland hat UPS auch die Brennstoffzelle getestet. Außerdem werden seit 2010 an 5 Standorten Pakete mit Muskelkraft auf Zustellfahrrädern zugestellt.
| Kontakt Klaus Stodick Telefon +49 (0)2131 / 9 47 27 03 kstodick@ups.com www.ups.com |
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