Umwelt | Umweltschutz, 13.01.2012
M-real Deutschland GmbH: Neues Denken bei Büropapier
Leichte Flächengewichte steigern die Ökoeffizienz
Holz ist bekanntermaßen der wichtigste Rohstoff für Büropapier, aus dem zunächst Zellstoff, das Ausgangsmaterial für die meisten Papierarten, gewonnen wird. Um den Rohstoff möglichst ökologisch und effizient zu nutzen, bieten einige Papierhersteller bereits seit Jahren Papier in 75 g/m2 (Gramm pro Quadratmeter) an. Mit den herkömmlichen Technologien war eine weitere Senkung des Flächengewichts ohne massive Qualitätseinbußen lange Zeit schwierig.
Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten...
...durch den Einsatz von "SAVE!", einem ultraleichten Standardbüropapier mit dem kleinsten Flächengewicht (65 g/m2), das derzeit auf dem Markt angeboten wird. Dieses Niedriggewicht-Papier wird mit deutlich weniger Rohstoffen, Energie und Emissionen hergestellt. Der Hersteller M-real vergleicht zur Berechnung die Herstellung von 100.000 Blatt SAVE! und 100.00 Blatt eines herkömmlichen 80 g/m2 Kopierpapiers unter gleichen Produktionsbedingungen und kommt zu folgendem Ergebnis: Das Leichtgewicht verbraucht 19 % weniger Holz, 38 % weniger Wasser und 18 % weniger Energie. Zusätzlich verursacht SAVE! im Durchschnitt 25 % weniger Wasseremissionen, 31 % weniger Luftemissionen und 18 % weniger Abfall.
Umweltpapier der neuen Generation
Das Besondere sind Volumen und Dicke des Papiers - die trotz geringerer Masse - die Griffigkeit eines 80 g/m2 Papiers hergeben. Für die Herstellung wird unter anderem ein spezieller thermomechanischer Zellstoff eingesetzt, der chemisch vorbehandelt und absolut chlorfrei gebleicht wird. Trotz des geringeren Flächengewichts besitzt das leichte SAVE! die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmliches Kopierpapier.
Skepsis wird sich bei überzeugten Recyclingpapier-Nutzern nicht vermeiden lassen. Recyclingpapier gilt berechtigterweise als nachhaltiger und umweltfreundlicher Papierstandard.
Doch so eng sollte die Bewertung in punkto Umweltfreundlichkeit nicht gesehen werden. Ein Frischfaserpapier in 65 g/m2 mit deutlich geringerem Verbrauch an Rohstoffen und Energie herzustellen, ist ebenso ein ökologisches Plus für den gesamten Papierkreislauf, also eine Alternative, die mit den Umweltwerten eines Recyclingpapiers durchaus mithalten kann. So wurde SAVE! im WWF Check Your Paper (http://checkyourpaper.panda.org) als einziges Frischfaserpapier mit Bestnote "excellent" bewertet.
Standardkriterien für Papierausschreibungen aktualisieren
In öffentlichen Ausschreibungen wäre es wünschenswert, neben Vorgaben, wie z. B. 80 oder 75 g/m2 und gelegentlich den Blauen Engel, den überhaupt nur Recyclingpapiere erhalten auch die neuen umweltfreundlichen Leichtpapiere in den Ausschreibungskriterien zum Zuge kommen zu lassen.
Ob ein Papier umweltfreundlich ist sollte sich nicht allein daran orientieren, dass es ein Recyclingpapier ist. Vielmehr sollten alle belegbaren Umweltdaten bei der Bewertung zugrunde gelegt werden.
Mehr erfahren Sie unter: www.save-papers.com
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Leichter bedeutet nicht unbedingt schlechter."SAVE!" zeigt wie es geht. |
...durch den Einsatz von "SAVE!", einem ultraleichten Standardbüropapier mit dem kleinsten Flächengewicht (65 g/m2), das derzeit auf dem Markt angeboten wird. Dieses Niedriggewicht-Papier wird mit deutlich weniger Rohstoffen, Energie und Emissionen hergestellt. Der Hersteller M-real vergleicht zur Berechnung die Herstellung von 100.000 Blatt SAVE! und 100.00 Blatt eines herkömmlichen 80 g/m2 Kopierpapiers unter gleichen Produktionsbedingungen und kommt zu folgendem Ergebnis: Das Leichtgewicht verbraucht 19 % weniger Holz, 38 % weniger Wasser und 18 % weniger Energie. Zusätzlich verursacht SAVE! im Durchschnitt 25 % weniger Wasseremissionen, 31 % weniger Luftemissionen und 18 % weniger Abfall.
Umweltpapier der neuen Generation
Das Besondere sind Volumen und Dicke des Papiers - die trotz geringerer Masse - die Griffigkeit eines 80 g/m2 Papiers hergeben. Für die Herstellung wird unter anderem ein spezieller thermomechanischer Zellstoff eingesetzt, der chemisch vorbehandelt und absolut chlorfrei gebleicht wird. Trotz des geringeren Flächengewichts besitzt das leichte SAVE! die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmliches Kopierpapier.
Skepsis wird sich bei überzeugten Recyclingpapier-Nutzern nicht vermeiden lassen. Recyclingpapier gilt berechtigterweise als nachhaltiger und umweltfreundlicher Papierstandard.
Doch so eng sollte die Bewertung in punkto Umweltfreundlichkeit nicht gesehen werden. Ein Frischfaserpapier in 65 g/m2 mit deutlich geringerem Verbrauch an Rohstoffen und Energie herzustellen, ist ebenso ein ökologisches Plus für den gesamten Papierkreislauf, also eine Alternative, die mit den Umweltwerten eines Recyclingpapiers durchaus mithalten kann. So wurde SAVE! im WWF Check Your Paper (http://checkyourpaper.panda.org) als einziges Frischfaserpapier mit Bestnote "excellent" bewertet.
Standardkriterien für Papierausschreibungen aktualisieren In öffentlichen Ausschreibungen wäre es wünschenswert, neben Vorgaben, wie z. B. 80 oder 75 g/m2 und gelegentlich den Blauen Engel, den überhaupt nur Recyclingpapiere erhalten auch die neuen umweltfreundlichen Leichtpapiere in den Ausschreibungskriterien zum Zuge kommen zu lassen.
Ob ein Papier umweltfreundlich ist sollte sich nicht allein daran orientieren, dass es ein Recyclingpapier ist. Vielmehr sollten alle belegbaren Umweltdaten bei der Bewertung zugrunde gelegt werden.
Mehr erfahren Sie unter: www.save-papers.com
| Kontakt Linda Wulff Sustainability Consultant D/A/CH M-real Deutschland GmbH Office Papers business area E-Mail: linda.wulff@m-real.com |
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