Lifestyle | Essen & Trinken, 17.10.2011
Die letzten Kräfte für rund 500 km mobilisieren
oder die Beweggründe eines Unternehmers, sich auf den Weg zu machen
Joseph Wilhelm, Gründer des Unternehmens RAPUNZEL NATURKOST lebt seinen Traum: In naher Zukunft in einer gentechnikfreien Welt zu leben. Nicht nur als Inhaber eines Bio-Lebensmittelunternehmens, auch als Privatperson liegt Joseph Wilhelm sehr viel daran, seine Mitmenschen auf die Gefahren und Folgen von Gentechnik aufmerksam machen. Als Gentechnik-Aktivist denkt und handelt er global.
Haben ihn bisherige Genfrei Gehen Märsche durch Deutschland und Europa geführt, ging es Anfang Oktober über den großen Teich in die USA - von New York City nach Washington D.C. Zwar gibt es in Europa noch genug zu tun, denn Gentechnik ist nach wie vor ein aktuell diskutiertes Thema. Dennoch ist die USA ein Land mit einem der führenden Gentechnik-Konzerne, Monsanto, der Druck auf Politik und Lobbyisten weltweit ausübt.
Joseph Wilhelm wagt sich in die "Höhle des Löwen", denn eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel gibt es in den USA nicht. Laut Joseph Wilhelm soll jeder Verbraucher wissen, was auf seinem Teller liegt. Die Strecke von New York City nach Washington D.C. beträgt über 500 Kilometer und führt entlang dicht befahrener mehrspuriger Highways, Fabriken und Industrieanlagen oder vorbei an heruntergekommenen "Neighbourhoods". Solch eine Strecke zurückzulegen, fordert eine Menge Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Dass auch hin und wieder die Frage aufkommt, warum "mensch" sich einen solchen Marsch antut, kann auch Joseph Wilhelm nicht leugnen. In seinem persönlichen Marsch-Tagebuch schreibt der RAPUNZEL-Gründer: "Bin mit mir selbst und mit Amerika konfrontiert, beides echte Herausforderungen für mich. Aber seit ich weiß, für was Herausforderungen gut sind, kann ich besser damit umgehen. Sie sind dazu da, um an ihnen zu wachsen."
Seine persönlichen Erfahrungen während des Marsches zeigen, dass es mehr eine "Kick-Off-Veranstaltung" ist, dem noch viele weitere folgen müssen. Im Vergleich zu deutschen Verbrauchern, ist der Anteil der Amerikaner, die noch nie etwas von Gentechnik gehört haben, größer. Der Right2Know-March ist aber ein wichtiger Anfang, Bewusstsein zu schaffen und zu einer Kennzeichnungspflicht beizutragen.
Mehr Informationen unter: www.genfrei-gehen.de oder www.right2knowmarch.org
Haben ihn bisherige Genfrei Gehen Märsche durch Deutschland und Europa geführt, ging es Anfang Oktober über den großen Teich in die USA - von New York City nach Washington D.C. Zwar gibt es in Europa noch genug zu tun, denn Gentechnik ist nach wie vor ein aktuell diskutiertes Thema. Dennoch ist die USA ein Land mit einem der führenden Gentechnik-Konzerne, Monsanto, der Druck auf Politik und Lobbyisten weltweit ausübt. Joseph Wilhelm wagt sich in die "Höhle des Löwen", denn eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel gibt es in den USA nicht. Laut Joseph Wilhelm soll jeder Verbraucher wissen, was auf seinem Teller liegt. Die Strecke von New York City nach Washington D.C. beträgt über 500 Kilometer und führt entlang dicht befahrener mehrspuriger Highways, Fabriken und Industrieanlagen oder vorbei an heruntergekommenen "Neighbourhoods". Solch eine Strecke zurückzulegen, fordert eine Menge Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. Dass auch hin und wieder die Frage aufkommt, warum "mensch" sich einen solchen Marsch antut, kann auch Joseph Wilhelm nicht leugnen. In seinem persönlichen Marsch-Tagebuch schreibt der RAPUNZEL-Gründer: "Bin mit mir selbst und mit Amerika konfrontiert, beides echte Herausforderungen für mich. Aber seit ich weiß, für was Herausforderungen gut sind, kann ich besser damit umgehen. Sie sind dazu da, um an ihnen zu wachsen."
Seine persönlichen Erfahrungen während des Marsches zeigen, dass es mehr eine "Kick-Off-Veranstaltung" ist, dem noch viele weitere folgen müssen. Im Vergleich zu deutschen Verbrauchern, ist der Anteil der Amerikaner, die noch nie etwas von Gentechnik gehört haben, größer. Der Right2Know-March ist aber ein wichtiger Anfang, Bewusstsein zu schaffen und zu einer Kennzeichnungspflicht beizutragen.
Mehr Informationen unter: www.genfrei-gehen.de oder www.right2knowmarch.org
forum Nachhaltig Wirtschaften heißt jetzt forum future economy
forum 01/2026
- Zukunft bauen
- Frieden kultivieren
- Moor rockt!
Kaufen...
Abonnieren...
30
JAN
2026
JAN
2026
Perspektive Wohnungsbau in Augsburg und Bayern
Impulse, Herausforderungen und Lösungswege
86159 Augsburg
Impulse, Herausforderungen und Lösungswege
86159 Augsburg
04
FEB
2026
FEB
2026
Solarenergie, Großspeicher und Netzausbau – aber keine Gaskraftwerke!
Im Rahmen unserer Serie "Klima-Strategien"
80336 München und online
Im Rahmen unserer Serie "Klima-Strategien"
80336 München und online
10
FEB
2026
FEB
2026
11
FEB
2026
FEB
2026
BootCamp Impact Business Design
Professional Training zum Update Ihrer Transformationsskills
81371 München
Professional Training zum Update Ihrer Transformationsskills
81371 München
Anzeige
Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht
Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
Megatrends
Selbstgewählte EinsamkeitChristoph Quarch analysiert den Trend und empfiehlt, Komfortzonen zu verlassen
Jetzt auf forum:
Rat für Nachhaltige Entwicklung neu berufen
Sperrmüll vs. Entrümpelungsfirma: Wann lohnt sich professionelle Hilfe?
BAUExpo 2026 vom 20. bis 22. Februar in Gießen
CO2-Preis: Bundesregierung sollte zu Koalitionsvertrag stehen


















