Schöffel ist nun Mitglied der Fair Wear Foundation

Unternehmen begrüßt den Trend zur Transparenz

Die Schöffel Sportbekleidung GmbH, einer der europäischen Marktführer in Sachen Outdoor- und Skibekleidung, ist nun jüngstes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF), die sich als unabhängige Non-Profit Organisation der Kontrolle der Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern verschrieben hat. Am Rande der Sportartikelmesse Ispo in München wurde der Vertrag unterschrieben, dem ein umfangreicher Prüfungsprozess vorausgegangen ist.

Jetzt ist der Schöffel-Beitritt perfekt: Geschäftsführer Peter Schöffel, Erica van Doorn, Direktorin der FWF (von links) bei der Vertragsunterzeichnung auf der ISPO in München.
Foto: © Schöffel
Die Entscheidung für den Beitritt zur Fair Wear Foundation fiel insbesondere deshalb, so betont Peter Schöffel, Geschäftsführer und Inhaber des Unternehmens, weil die Organisation sehr transparent, kooperativ und pragmatisch agiere. Auch andere namhafte Unternehmen der europäischen Outdoor- und Bekleidungsbranche sind bereits Mitglied. "Wir begrüßen den Trend zu mehr Transparenz", erklärte Peter Schöffel bei der Vertragsunterzeichnung in München. "Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit sind für uns keine leeren Worthülsen, sondern ständige Verpflichtung." Die Zusammenarbeit mit einer unabhängigen Organisation, deren Multistakeholder-Ansatz überzeuge, sei dabei der richtige Schritt.

"Die Fair Wear Foundation (FWF) heißt Schöffel als neuestes Mitglied herzlich willkommen. Es freut uns sehr, dass die Firma Schöffel ihre Bemühungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Produktion künftig von der FWF verifizieren lassen will und die Bemühungen zu mehr Transparenz in der Outdoor-Branche unterstützt", sagt Erica van Doorn, Direktorin der FWF.

Anhand eines umfangreichen Arbeitsplanes informierte sich die FWF zuvor über Kennzahlen, Geschichte und die Lieferanten des Unternehmens. Auch der von Schöffel bereits entwickelte Code of Conduct spielte eine maßgebliche Rolle. Im nächsten Schritt werden nun gemeinsam Kontrollsysteme installiert, die vor Ort die Arbeitsbedingungen überprüfen. Außerdem soll ein jährlich erscheinender Sozialbericht erstellt werden.

Quelle:



     
        
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