Anzeige, Wirtschaft | Ethisches Wirtschaften, 01.11.2025
Aufbruch Neuer Wohlstand – am 20. November 2025 in Hamburg
Wie Regionen den Wandel gestalten können
Eine Initiative für Kommunen, Unternehmen und Wirtschaftsförderungen, die Zukunft aktiv gestalten wollen

Deutschland steht an einem Wendepunkt: Klimakrise, Fachkräftemangel, steigende Kosten und gesellschaftliche Spaltung fordern neue Antworten auf die Frage, was Wohlstand heute bedeutet. Immer mehr Regionen und Unternehmen suchen nach Wegen, ökonomische Stärke mit sozialer Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit zu verbinden.
„Neuer Wohlstand entsteht dort, wo Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt gemeinsam gedacht werden."
Genau hier setzt die Initiative Aufbruch Neuer Wohlstand an. Sie bringt Unternehmen, Kommunen und Institutionen zusammen, um regionale Allianzen für eine zukunftsfähige Wirtschaft zu schaffen. Im Zentrum steht die Idee, dass Wohlstand im 21. Jahrhundert nicht nur aus Wachstum, sondern aus Gemeinwohl, Resilienz und Innovationskraft entsteht.
Neue Strukturen für eine neue Wirtschaft
Ob Werkstatt für Gemeinwohl, Wirtschaftsrat für Neuen Wohlstand oder digitale Community of Practice – die Initiative bietet praxisnahe Formate, die Regionen beim Wandel unterstützen. Gemeinsam werden Strategien, Projekte und Kooperationen entwickelt, die nachhaltiges Wirtschaften konkret machen.
Unternehmen profitieren von Austausch, Sichtbarkeit und Begleitung bei der Entwicklung zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Kommunen und Wirtschaftsförderungen gewinnen Orientierung und schaffen Strukturen, die Verantwortung belohnen statt bestrafen.
Förderung und Wirkung
Mit Unterstützung des BMWK und des ESF+ können wir ein Zeichen für praxisnahe Formate setzen. Der Mehrwert: Eine gestärkte regionale Wirtschaft, neue Innovationsimpulse und ein starkes Netzwerk für nachhaltige Entwicklung.
Einladung zur Werkstatt Neuer Wohlstand
Wer den Aufbruch mitgestalten will, ist herzlich eingeladen zur Werkstatt Neuer Wohlstand am 20. November 2025 im Elsa Brandström Haus in Hamburg. Hier treffen sich engagierte Vertreter:innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, um gemeinsam zu definieren, wie Wohlstand in Zukunft aussehen kann.
Kontakt: Institut für partizipatives Gestalten GmbH, Miriam Rausch | m.rausch@partizipativ-gestalten.de | www.partizipativ-gestalten.de
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