Gesellschaft | Spenden & Helfen, 11.06.2025
Porsche setzt Racing for Charity bei den 24 Stunden von Le Mans fort
Spendeninitiative von Porsche geht nach 2023 und 2024 ins dritte Jahr
Porsche spendet 500 Euro pro gefahrener Rennrunde der drei Werks-963
Porsche setzt die erfolgreiche Initiative „Racing for Charity" fort. Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans am 14./15. Juni spendet der Sportwagenhersteller aus Stuttgart 500 Euro pro gefahrener Rennrunde. In diesem Jahr zählen abermals die absolvierten Runden der drei Werks-Porsche 963. Die Gesamtsumme wird im Anschluss an die beiden gemeinnützigen Kinder-Hilfsorganisationen Interplast Germany und Kinderherzen retten ausgeschüttet. In den vergangenen zwei Jahren konnten dank „Racing for Charity" bereits 1.822.000 Euro gespendet werden.
Porsche sieht sich seit jeher als Teil der Gesellschaft und stellt sich der entsprechenden Verantwortung. Dabei stehen jederzeit die Menschen im Mittelpunkt. Der Sportwagenhersteller engagiert sich für eine Vielzahl von gemeinnützigen Initiativen und konzentriert sich dabei auf Projekte in den Kernfeldern Sport, Kultur, Umwelt und Soziales sowie Wissenschaft und Bildung. 2024 hat das Unternehmen weltweit mehr als 110 Projekte gefördert. Im Zuge von „Racing for Charity" führt Porsche dieses Engagement auch bei den 24 Stunden von Le Mans fort. In den vergangenen beiden Jahren hat Porsche die in Le Mans generierte Spendensumme jeweils auf 911.000 Euro aufgestockt. 2023 erhielt der Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart vom Le-Mans-Veranstalter ACO eine Auszeichnung für dieses Engagement.
Das sind die 24 Stunden von Le Mans
- Spenden gehen an Kinderherzen retten e.V. und Interplast Germany e.V.
- Gesellschaftliches Engagement gehört zur Unternehmenskultur von Porsche
Porsche setzt die erfolgreiche Initiative „Racing for Charity" fort. Bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans am 14./15. Juni spendet der Sportwagenhersteller aus Stuttgart 500 Euro pro gefahrener Rennrunde. In diesem Jahr zählen abermals die absolvierten Runden der drei Werks-Porsche 963. Die Gesamtsumme wird im Anschluss an die beiden gemeinnützigen Kinder-Hilfsorganisationen Interplast Germany und Kinderherzen retten ausgeschüttet. In den vergangenen zwei Jahren konnten dank „Racing for Charity" bereits 1.822.000 Euro gespendet werden. Der Hashtag „#RacingForCharity" wird auch im Juni dieses Jahres die Kotflügel-Innenseiten der drei 963 des Werksteams Porsche Penske Motorsport zieren. Beim Saisonhöhepunkt der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC setzt Porsche erneut einen zusätzlichen Hybrid-Rennwagen in der Topklasse Hypercar ein. Im Vorjahr hatte das Siegerauto der 24 Stunden von Le Mans aufgrund starker Regenfälle nur 311 Runden absolviert, 2023 kamen 342 Umläufe zusammen.
Porsche sieht sich seit jeher als Teil der Gesellschaft und stellt sich der entsprechenden Verantwortung. Dabei stehen jederzeit die Menschen im Mittelpunkt. Der Sportwagenhersteller engagiert sich für eine Vielzahl von gemeinnützigen Initiativen und konzentriert sich dabei auf Projekte in den Kernfeldern Sport, Kultur, Umwelt und Soziales sowie Wissenschaft und Bildung. 2024 hat das Unternehmen weltweit mehr als 110 Projekte gefördert. Im Zuge von „Racing for Charity" führt Porsche dieses Engagement auch bei den 24 Stunden von Le Mans fort. In den vergangenen beiden Jahren hat Porsche die in Le Mans generierte Spendensumme jeweils auf 911.000 Euro aufgestockt. 2023 erhielt der Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart vom Le-Mans-Veranstalter ACO eine Auszeichnung für dieses Engagement.Thomas Laudenbach, Leiter Porsche Motorsport: „Drei Jahre ‚Racing for Charity‘ – darauf sind wir sehr stolz. Wenn der Sport benachteiligten oder sogar kranken Menschen, insbesondere Kindern helfen kann, zögern wir keine Minute. Das gehört seit jeher zur Porsche-Kultur. Mit jeder Runde in Le Mans wächst das Spendenkonto. Das ist uns ein ganz besonderer Ansporn. Mit einer Spendensumme von insgesamt über 1,8 Millionen Euro in den letzten beiden Jahren gehört diese Initiative zu den wichtigsten Projekten dieser Art bei Porsche."
Der Verein Kinderherzen retten e.V. fliegt Kinder und Jugendliche mit angeborenen Herzerkrankungen aus wenig entwickelten Ländern nach Deutschland, um im Universitätsklinikum Freiburg lebenswichtige Operationen durchzuführen. „Wir sind sehr froh und dankbar darüber, dass Kinderherzen retten e.V. nun zum dritten Mal bei ‚Racing for Charity‘ mit dabei sein darf", freut sich Vereinsgründer Professor Friedhelm Beyersdorf. „Allein durch die Spenden, die wir von Porsche seit 2023 erhalten haben, können wir 28 herzkranken Kindern aus weniger entwickelten Ländern eine Chance auf ein normales und gesundes Leben ermöglichen. Dazu gehört beispielsweise Sayed, ein siebenjähriger Junge aus Afghanistan, dessen Herzfehler entdeckt wurde, weil er immer schnell müde und schlapp war. Der herzchirurgische Eingriff verlief wie geplant und Sayed konnte sich auf der Station schnell erholen."
Interplast Germany e.V. besteht bereits seit 45 Jahren. Der Verein bietet in Entwicklungsländern und Krisengebieten Hilfe für Patienten mit angeborenen Fehlbildungen, Weichteildefekten nach Tumorentfernungen und komplexen Unfällen sowie Verbrennung durch plastisch-chirurgische Eingriffe vor Ort. Bei diesen Missionen können bis zu 100 Kinder operiert werden. „Wir danken Porsche herzlich, dass wir nun bereits zum dritten Mal als Spendenempfänger bei ‚Racing for Charity‘ ausgewählt wurden. Durch die großzügige Unterstützung konnten wir in den vergangenen beiden Jahren vielen Kindern in Afrika, Asien und Südamerika helfen", erklärt Professor Jürgen Dolderer, Vorstandsmitglied von Interplast Germany e.V. „Es berührt mich besonders, dass wir den Betroffenen mit unserer Arbeit eine Rückkehr in ein normales Leben ermöglichen – wie bei der vierjährigen Rhonda aus Tansania, die aufgrund eines schnellwachsenden Tumors nicht mehr den Kindergarten besuchen konnte. Wir haben den Tumor erfolgreich entfernt. Jetzt freut sie sich schon ganz besonders darauf, zur Schule zu gehen."
Das sind die 24 Stunden von Le MansDie 24 Stunden von Le Mans werden bereits seit 1923 auf einer einzigartigen Kombination von permanenter Strecke und öffentlichen Landstraßen ausgetragen. Das Rennen gilt als die härteste Prüfung im Langstrecken-Motorsport. Für Porsche hat die jährliche Veranstaltung im Nordwesten Frankreichs eine besondere Bedeutung: Mit 19 Gesamterfolgen und 111 Klassensiegen ist der Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart die mit Abstand erfolgreichste Marke in der 101-jährigen Geschichte des Klassikers. Gemeinsam mit den Indianapolis 500 und dem Formel-1-Rennen in Monaco bilden die 24 Stunden von Le Mans die sogenannte „Triple Crown" des Motorsports.
Kontakt: Porsche AG, Holger Eckhardt | holger.eckhardt@porsche.de | newsroom.porsche.de
Quelle: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
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