Mit CO2-Kompensation zur Klimaneutralität

Darauf kommt es an!

Viele Unternehmen übernehmen wegen des Klimawandels Verantwortung und setzen sich Klimaneutralität als wichtiges Ziel. Auf dem Weg dorthin ist ein Schritt meist die Kompensation von CO2-Emissionen – und zwar über hochwertige Kompensations-Produkte wie z. B. M-Kompensation Plus der Stadtwerke München. Mit dem Kauf von Zertifikaten unterstützt man CO2-einsparende Klimaschutzprojekte und gleicht so unvermeidbare unternehmenseigene Emissionen aus. Doch worauf sollte man als Unternehmen beim CO2-Ausgleich achten?

© iStock.com/PetmalVermeiden – reduzieren – kompensieren
Der erste Schritt auf dem Weg zur CO2-Neu­tralität ist die Aufstellung einer detaillierten CO2-Bilanz: Sie gibt einen Überblick über die CO2-Emissionen des eigenen Unternehmens. Bevor es an den eigentlichen CO2-Ausgleich geht, sollte geprüft werden, an welchen Stellen sich Treibhausgase im Un­ternehmen vermeiden und reduzieren lassen. Erst im letzten Schritt steht der Ausgleich unvermeidbarer Restemissionen über ein passendes Kompensations-Produkt im Fokus.

Bei der Wahl des richtigen Ausgleichs-Produktes sollte darauf geachtet werden, dass die im Zertifikat berechnete CO2-Reduktion auch der tatsächlichen Einsparung entspricht. Kontrollmechanismen bzw. ein Monitoring-System können hier helfen – genauso wie Standards und Ratgeber. Ein guter Leitfaden ist z.B. „Die freiwillige CO2-Kompensation" des Umweltbundesamts. Darin werden verschiedene Standards genannt, die sich etabliert haben, um die Qualität von Klimaschutzprojekten zu beurteilen. Standards stellen sicher, dass die Projekte bestimmte Kriterien erfüllen und die Emissionen tatsächlich auch in der angegebenen Höhe ausgeglichen werden. Solche Projekte fördern beispielsweise den Ausbau von Solarenergie oder Windkraft und haben neben dem positiven Effekt auf das Klima auch einen auf die Gesellschaft.

Sie haben Interesse am Thema CO2-Kom­pensation? Die Stadtwerke München freuen sich über einen Austausch mit Ihnen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf.
 
Mehr Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter www.swm.de/kompensation

CO2-Kompensation nach „Gold Standard" mit regionalem Engagement
Eine Möglichkeit, international sowie regional in Deutschland zur CO2-Reduktion beizutragen, bieten die Stadtwerke München. Sie haben ein eigenes Kompensations-Angebot für alle Unternehmen in Deutschland entwickelt: M-Kompensation Plus.

Mit M-Kompensation Plus werden internationale Klimaschutzprojekte gefördert, die nach dem „Gold Standard" zertifiziert sind. Dieser garantiert, dass die stillgelegten Treibhausgase nachweislich eingespart werden und die unterstützten Projekte gut für die lokale Umwelt und Bevölkerung sind. Zusätzlich fließt bei M-Kompensation Plus ein Beitrag in die regionale CO2-Vermeidung: Unternehmen, die sich für M-Kompensation Plus entscheiden, fördern auch den Erhalt und Ausbau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen in Deutschland – und damit die Energiewende vor der eigenen Haustür.

Umwelt | Klima, 28.11.2022
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2022 mit dem Schwerpunkt: Globale Ziele und Klimaschutz - Zeit, die Stimme zu erheben und endlich zu handeln? erschienen.
     
Cover des aktuellen Hefts

Jede Menge gute Nachrichten

forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2024 mit dem Schwerpunkt "Der Weg zum Mehrweg – Transport und Logistik"

  • Circular Cities
  • Kllimagerecht bauen
  • Kreislaufwirtschaft für Batterien
  • ToGo-Mehrwegverpackungen
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
25
APR
2024
Lunch & Learn: Begeisterung für die Erde!
Wie gelingt der ökologische Wandel?
online
26
APR
2024
ChefTreff Gipfel 2024
Get Inspired by Brave Leaders
20457 Hamburg
06
JUN
2024
SustainED Synergy Forum 2024
SustainED Synergy – unser 6-Monate CSRD Consulting für Ihr Unternehmen!
73728 Esslingen am Neckar
Alle Veranstaltungen...
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot

Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht

Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol

Politik

"Demokraten sollten immer auch das Recht haben, zu ihren Feinden auf wirkungsvolle Weise „Nein“ zu sagen"
Christoph Quarch begrüßt die Idee, Björn Höcke die politischen Grundrechte zu entziehen und schlägt die Einführung von "Nein"-Stimmen vor.
B.A.U.M. Insights

Jetzt auf forum:

„Das Beste an meinem Beruf ist, Menschen zu helfen und passgenaue, individuelle Lösungen für sie zu finden!“

toom zum sechsten Mal für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Nachhaltig, zusammen, laut:

Nachhaltige Proteinquellen

Es tut sich was ...

FH Münster startet Master Nachhaltige Transformationsgestaltung

Pascoe mit dem Innovationspreis TOP 100 ausgezeichnet

NICAMA meets Voelkel:

  • toom Baumarkt GmbH
  • Engagement Global gGmbH
  • ECOFLOW EUROPE S.R.O.
  • Kärnten Standortmarketing
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG