66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Tschüss, Pfand- und Plastikflasche

Wasser aus der hauseigenen Quelle mit einem BRITA Wasserspender

Wussten Sie, dass 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen schwimmen werden, wenn wir weiter so sorglos mit Plastik umgehen? Das schätzen Studien. Jede Minute landen weltweit 24 Tonnen Plastik im Meer, die die Meeresbewohner gefährden und über diese wieder in unsere Nahrung gelangen. Wir müssen aufhören, uns selbst das Wasser abzugraben. Zumal es nie einfacher war, auf nachhaltigen Genuss umzustellen. Für die Trinkwasserversorgung braucht es nur eine Steckdose und einen Stromanschluss, damit das Leitungswasser gefiltert, gekühlt und mit Kohlensäure versetzt werden soll. Schon sprudelt die hauseigene Quelle.

Leitungsgebundene Wasserspender zahlen sich aus – sie helfen Geld zu sparen und schonen die Umwelt. © BRITA VIVREAUSieben Gründe für leitungsgebundene Wasserspender
  • Umweltschonend. Mit dem eigenen Tafelwasser entfallen lange Transportwege, die CO2-Bilanz von Unternehmen verbessert sich.
  • Umfassende Hygiene. Alle BRITA VIVREAU Wasserspender verfügen über eine thermische Keimsperre, die sich alle 90 Minuten automatisch auf über 120 Grad Celsius erhitzt. Dadurch können sich keine Keime am Auslasshahn absetzen oder ins Innere des Gerätes gelangen. Für beson- dere hygienische Anforderungen gibt es die so genannte Hygiene Solution, die die thermische Keimsperre mit zwei weiteren Filtern kombiniert. Damit werden nachweislich 99,99999 Prozent aller Bakterien aus dem Wasser gefiltert.
  • Weniger Müll: Über 500 kg Abfall pro Jahr kann ein Betrieb mit 100 Mitarbeitern sparen, wenn Wasser aus dem eigenen Hahn statt Flaschenwasser getrunken wird. Dabei gehen wir von einem Liter Wasser pro Person und Werktag aus.
  • Weniger Kosten. Ein Liter heimisches Flaschen-Tafelwasser kostet etwa 60 Cent, aus einem leitungsgebundenen Wasserspender von BRITA etwa 5 Cent. Die laufenden Kosten für die Trinkwasserversorgung reduzieren sich bei 100 Mitarbeitern um etwa 14.400 Euro bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von einem Liter. Die Kosten für einen leitungsgebundenen Wasserspender amortisieren sich so sehr schnell.
  • Weniger schleppen. Mit Ihrer eigenen Quelle tun Sie dem Rücken etwas Gutes, denn es müssen keine Kisten mehr von A nach B getragen werden.
  • Mehr Platz. Keine gestapelten Kästen im Aufenthaltsraum oder der Kaffeeküche stehen mehr im Weg herum und nehmen Lagerfläche ein.
  • Mehr Zeit. Einfach auf den Knopf drücken, und schon ist Nachschub da. Gefiltert, still, sprudelnd, kühl, zimmerwarm oder je nach Modell auch heiß. 
Die Marke stärken
Die eigene Wassermarke macht sich sehr gut auf dem Konferenztisch für Kunden. Denn die schauen darauf, ob sie mit Partnern zusammenarbeiten, deren Werteverständnis mit ihrem eigenen übereinstimmt. Nachhaltigkeit steht dabei sehr hoch im Kurs. Das gilt auch für das eigene Team und Bewerber. Das eigene Wasser kann sogar ein Vorteil im Wettbewerb um begehrte Fachkräfte sein. Einfach das eigene gefilterte Leitungswasser in Flaschen mit dem Firmenlogo abfüllen – fertig.

Das Konzept „hauseigenes Wasser" ist sehr leicht umzusetzen, schont die Umwelt und spart Kosten. Machen Sie mit!
 

Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig 04/2021 stellt sich grundlegenden Fragen zur Veränderung - Systemwandel - wie wird die große Transformation zur Realität? erschienen.



     
        
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