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Deutschlands nachhaltigste Startups stehen im Finale des 6. Next Economy Awards

Aus über 142 Bewerbungen wurden die nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen für die Endauswahl nominiert

Neun besonders nachhaltig agierende Startups treten im finalen Live-Pitch um den 6. Next Economy Award (NEA) gegeneinander an. Am 4. Dezember 2020 wird Deutschlands größte Auszeichnung für „Grüne Gründer/innen" im Rahmen des 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf vergeben.
 
Mit mobilen Solaranlagen leistet SolarWorX einen aktiven Beitrag zum Ressourcenschutz. © SolarWorX GmbH„Die Finalisten des NEA haben die ‚next economy‘ verstanden. Sie kommen in herausfordernden Zeiten mit Produkten und Dienstleistungen auf den Markt, die Umwelt- und Klimaschutz, Biodiversität und sozialen Fortschritt in den Mittelpunkt des Geschäftsmodells setzen", sagt NEA-Initiator Stefan Schulze-Hausmann. „Sie zeigen heute, welche Lösungen wir nicht morgen, sondern für morgen brauchen."
 
Folgende Startups haben es in das Finale des NEA geschafft:
Das Kölner Startup Airpaq entwickelt und vertreibt Upcycling-Accessoires wie Rucksäcke und Bauchtaschen aus Autoschrott. Bracenet aus Hamburg setzt sich mit recycelten Armbändern und Hundeleinen aus alten Fischernetzen für den Schutz der Meere ein. Das Lüneburger Unternehmen Rittec entwickelte in Kooperation mit dem Institut für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik der TU Braunschweig eine Technologie zur Rückgewinnung der Monomere aus PET-Abfällen.
 
Mylily aus Hamburg produziert und verkauft nachhaltige Perioden-Produkte und stellt dabei Aufklärung und Transparenz in den Mittelpunkt. Die respeggt GmbH steht mit dem respeggt-Herzsiegel „Ohne Kükentöten" für das Versprechen, dass Konsumeier ohne das sonst übliche „Kükentöten" der männlichen Eintagsküken erzeugt wurden. SolarWorX setzt sich für die Verbreitung erneuerbarer Energien und für die Vermeidung fossiler Energieträger in ländlichen Regionen Afrikas ein.
 
Der NEA ist die nationale Spitzenauszeichnung für Gründer, die den Wandel zur 'nächsten', nachhaltigeren Wirtschaft mitgestalten. © Frank Fendler, Next Aconomy AwardDas Göttinger Startup FairCup bietet Mehrwegbecher- und deckel sowie in nächster Zukunft Mehrwegschalen im Pfandsystem an. Die Plattform Too Good To Go bietet gastronomischen Betrieben die Möglichkeit, überproduziertes Essen zu einem vergünstigen Preis an Selbstabholer/innen abzugeben. Mit Hilfe von AquaTerraPonic-Anlagen produziert das Startup TopFarmers Lebensmittel im städtischen Raum und sorgt dafür, dass Wasser und Nährstoffe in einem geschlossenen Kreislauf geführt werden.
 
Die Expertenjury und das Onlinepublikum bestimmen nach Live-Pitches die Preisträger. Als Juroren wirken Fachleute aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gründerszene mit.
 
 
Die Finalisten des 6. Next Economy Awards in alphabetischer Reihenfolge:
Kontakt: Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Sebastian Klement-Aschendorff |sk@nachhaltigkeitspreis.de www.nachhaltigkeitspreis.de

Quelle: Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis



     
        
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