Gesellschaft | Bildung, 14.08.2020
Neuer Studiengang „Digital Transformation in Business and Society“ startet zum Wintersemester
Die Bewerbung ist online noch bis 20. August möglich
Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Unternehmen und Organisationen suchen daher Fachkräfte, die digitale Chancen für die eigene Einrichtung nutzen und den damit verbundenen Herausforderungen begegnen können. Hier setzt der neue Bachelorstudiengang „Digital Transformation in Business and Society" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an. Die Bewerbung ist online noch bis 20. August möglich. Vorlesungsbeginn ist am 2. November 2020.
„Der digitale Wandel stellt Unternehmen und die Gesellschaft vor große und sehr komplexe Herausforderungen. In dem Studiengang sollen Kompetenzen vermittelt werden, um Lösungen für die wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung zu entwickeln," erläutert Prof. Dr. Dirk Totzek, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing und Services, Studiendekan und Studiengangsleiter. „Der Studiengang vermittelt daher neben soliden wirtschaftswissenschaftlichen Kernkompetenzen hierfür wichtige Methoden-, Daten- und Digitalisierungskompetenzen und ermöglicht eine individuelle Spezialisierung, die über die Fächergrenzen hinausgeht," ergänzt Totzek. Studierende können das Studium beginnen, ohne sich von vorneherein auf eine Spezialisierung festlegen zu müssen. In den ersten zwei Semestern stehen wirtschaftswissenschaftliche, juristische und informationstechnische Grundlagen auf dem Programm. Ab dem dritten Semester wählen die Studierenden ein Haupt- und Nebenfach, den so genannten Major bzw. Minor. Als Schwerpunkte stehen die beiden Major Management bzw. Information Systems zur Wahl. Der Major Management vermittelt Kenntnisse in grundlegenden betriebswirtschaftlichen Funktionen und Entscheidungsfeldern. Der Major Information Systems vermittelt Kenntnisse, um Prozesse der digitalen Transformation in Unternehmen und in Organisationen zu begleiten. Mit einem Minor in Digitaler Kommunikation, IT-Recht oder Psychologie erweitern die Studierenden ihre Kernkompetenzen interdisziplinär.
Damit unterscheidet sich der Studiengang deutlich von anderen Wirtschaftsstudiengängen: „Klassische wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge bilden überwiegend noch im Hinblick auf klassische Berufsprofile oder sehr generalistisch aus. Der neue Studiengang ist klein und innovativ und richtet sich daher bewusst an Studierende, die sich auf Schnittstellenfunktionen in Unternehmen und Organisationen vorbereiten und gezielt im Hinblick auf die digitale Transformation spezialisieren möchten," erklärt Totzek.
Das Studium ist zulassungsbeschränkt (Numerus Clausus) und kann nur im Wintersemester begonnen werden. Die Bewerbung für einen Studienplatz ist bis 20. August online möglich. Studienvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife mit Fachbindung Wirtschaft.
Weiterführende Informationen:
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
MAI
2026
21
MAI
2026
MAI
2026
Munich Impact Night
Ein Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
Ein Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
JUN
2026
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Megatrends
Deutsche wünschen starke FührungChristoph Quarch analysiert die neue Sehnsucht nach Macht und Herrschaft
Jetzt auf forum:
Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran
Agroforst als Schlüssel für Wasserhaushalt, Klimaanpassung und die Zukunft der Landwirtschaft
Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien
Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen



















