DEVK gibt 30.000 Bienen ein Zuhause

Gemeinsam mit den „Stadtbienen" kümmert sich der Versicherer ab sofort um zwei Bienenvölker.

Zusammen mit dem gemeinnützigen Verein „Stadtbienen" kümmert sich der Versicherer ab sofort um zwei Bienenvölker, die auf der DEVK Zentrale in Köln angesiedelt wurden. Im Vordergrund steht das Wohl der Bienen – nicht die Honigernte. 

Die Bienenboxen bieten Platz für etwa 15.000 Bienen. © DEVKBei der DEVK sind die Bienen los: Anfang Juni sind zwei Völker der fleißigen Insekten in spezielle Boxen eingezogen – auf dem Dach der Zentrale in Köln. Die Holzkisten stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und wurden in Kooperation mit den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung gebaut. Imker Sebastian Klein von „Stadtbienen e.V." hat in jedem Wabenkasten etwa 15.000 Arbeiterinnen und Drohnen sowie eine Königin angesiedelt. Bei guter Versorgung legt das Bienenoberhaupt bald täglich bis zu 2.000 Eier. Die anderen Bienen fliegen aus, um im Umkreis von zwei Kilometern Futter zu suchen. 

Pflanzenoase in luftiger Höhe 
Imker Sebastian Klein baut die Bienenboxen auf der DEVK Zentrale auf – mit Blick auf den Rhein. © DEVK
In einer windgeschützten Nische auf dem DEVK-Dach sind die Bienen seit Juni zu Hause – umringt von zahlreichen Pflanzenarten, die genügend Nahrung bieten. Auch in der nahe gelegenen Kölner Flora und am Rheinufer finden die Insekten reichlich Nektar. Die Idee, Bienen auf dem Dach anzusiedeln, hatte Daniel Over, der sich um die Begrünung der DEVK Zentrale kümmert. Er half auch dabei, einen geeigneten Platz für die zwei Holzboxen zu finden.                

Stabiler Lebensraum 
Naturwabenbau: Die Arbeiterinnen bauen ihre Waben in der Bienenbox selbst. © DEVK
Ein reichhaltiges Nahrungsangebot ist für das Bienenvolk wichtig, damit es genug Honig für den Winter anbauen kann. Zuckerwasser füttert der Imker nur zu, wenn die Vorräte knapp werden. Auf diese natürliche Überwinterung legt der gemeinnützige Verein „Stadtbienen" großen Wert: Die Bienen sollen den größtmöglichen Freiraum für ihre Entwicklung bekommen, werden dabei unterstützt, aber nicht ausgebeutet. Das bedeutet z.B., dass nur die Menge Honig aus den Waben entnommen wird, die das Bienenvolk nicht selbst braucht. Bei der DEVK wird deshalb frühestens in einem Jahr Honig geerntet – in kleinen Mengen. Um den Zustand der beiden Bienenvölker im Blick zu behalten, wird Imker Sebastian Klein regelmäßig vorbeischauen: Durch eine eingebaute Fensterklappe kann er in den Bau sehen, ohne die Bienen zu stören. 

Seit fast 135 Jahren legen Versicherte in Deutschland ihre Risiken des Alltags vertrauensvoll in die Hände der DEVK Versicherungen. Von Eisenbahnern für Eisenbahner gegründet kümmert sich die DEVK heute um bundesweit über 4 Millionen Kunden mit mehr als 15,1 Millionen Risiken in allen Versicherungssparten. Insgesamt krempeln rund 6.000 Mitarbeiter die Ärmel hoch, um schnell und tatkräftig zu helfen. Zusätzlich sind die Sparda-Banken seit vielen Jahren verlässlicher Partner. Nach der Anzahl der Verträge ist die DEVK Deutschlands drittgrößter Hausrat- sowie fünftgrößter Pkw- und Haftpflichtversicherer.

Kontakt: DEVK Versicherungen, Miriam Petersen | miriam.petersen@devk.de | www.devk.de

Umwelt | Naturschutz, 23.06.2020
     
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