Garten-PV - Grüner Strom aus eigenem Anbau.

Natürliches Labeling macht über 22 Millionen Plastikverpackungen überflüssig

Unverpackte Bioprodukte für den Einzelhandel

Eosta, internationaler Distributor von Bio-Obst und -Gemüse, konnte in Zusammenarbeit mit 32 Einzelhandelsketten in 13 Ländern bisher mehr als 22 Millionen Plastikverpackungen einsparen. Möglich macht das die umweltfreundliche Kennzeichnungsmethode „Natürliches Labeling".

Natürliches Labeling macht über 22 Millionen Plastikverpackungen überflüssig. © EostaIn Supermärkten werden Bio-Obst und -Gemüse oft in umweltschädliches Plastik gehüllt, um sie von herkömmlicher Ware unterscheiden zu können. Denn spätestens an der Kasse muss klar sein, ob der Kunde den Preis für die Bio-Ware oder für das herkömmliche Produkt zahlen muss. In den letzten Jahren hat Eosta mit dem „Natürlichen Labeling" eine echte Alternative zur Umverpackung aus Kunststoff vorgestellt. Dabei entfernt ein hochauflösender Laser Pigmente auf der äußersten Schalenschicht von Mango, Kürbis und Co. und hinterlässt eine dauerhafte, gut sichtbare Markierung z.B. in Form des Bio-Logos. Eine zusätzliche Verpackung aus Plastik wird damit überflüssig.
 
Sowohl der Einzelhandel als auch die Verbraucher begrüßen die unverpackten Bioprodukte. Aktuell liegt natürlich gekennzeichnetes Bio-Obst und -Gemüse in 32 Supermarktketten in 13 Ländern. Paul Hendriks, Verpackungsexperte bei Eosta und treibende Kraft hinter dem „Natürlichen Labeling", ist begeistert: „Es ist toll, dass unsere natürlich gelabelten Produkte auf so positive Resonanz stoßen und immer mehr Menschen begreifen, dass die beste Verpackung keine Verpackung ist!". Auch Michaël Wilde, Manager für Nachhaltigkeitskommunikation bei Eosta, zeigt sich stolz über diesen Erfolg: „Gemeinsam mit unseren Handelspartnern konnten wir bisher schon über 22 Millionen Kunststoffverpackungen einsparen! Das entspricht 6000 km Kunststofffolie oder so viel CO2, wie bei 255 Autofahrten um die Erde ausgestoßen werden würde", und fügt hinzu: „Dabei fangen wir gerade erst an!"

Neben dem „Natürlichen Labeling" bietet Bio-Distributor Eosta mit seiner Eigenmarke Nature & More weitere umweltfreundliche Verpackungsalternativen zu Kunststoff an, z.B. aus Karton, Zuckerrohrfaser oder Zellulose. Das Handelshaus mit Sitz in den Niederlanden wurde bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Europäischen Umweltpreis für Unternehmen. 

Kontakt: Michaël Wilde, Eosta | michael.wilde@eosta.com | www.eosta.de | www.natureandmore.de 


     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026

  • Militär & Märkte
  • Grüner Wasserstoff
  • Moorschutz als Invest
  • ESG loves KI
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
19
MAI
2026
BEAM
Hospitality Gamechanger Summit
I-39100 Bozen, 19.-20.05.2026
21
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
10
JUN
2026
Climate Transformation Summit (#CTS2026)
Making Scope 3 Action Our Business - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
12053 Berlin
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Megatrends

Überlegen ist, wer Neues wagt
Christoph Quarch empfiehlt "Anfänge auf Abruf" als Schritt zu mehr gesellschaftlicher Expermentierfreudigkeit
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.
Garten-PV - Stromkosten um fast 80 Prozent gesenkt.

Jetzt auf forum:

Fossiler Rückschritt statt versprochener Modernisierung

Sonderausgabe forum future construction

Nationale Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung: Starkes Signal für den Ausbau, schwaches Signal für die Nachhaltigkeit

How to avoid to overshoot

Tiny Talks und Workshops zeigen das Potenzial des kleinen Wohnens

Faire Standards statt doppelter Maßstäbe: Bündnis fordert verbindliche Regeln für Import-Lebensmittel

Glyphosat: EU-Kommission ignoriert Gerichtsurteil – Aurelia Stiftung setzt Frist

Sharena Fabrika kündigt Kurs zum Erwerb des Permakultur-Design-Zertifikats an

  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • SUSTAYNR GmbH
  • WWF Deutschland
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • circulee GmbH
  • Global Nature Fund (GNF)
  • TÜV SÜD Akademie
  • Engagement Global gGmbH
  • ZamWirken e.V.
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • 66 seconds for the future
  • NOW Partners Foundation
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen