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NRW-Ministerin Heinen-Esser zu Gast bei Bayer in Dormagen

Standort als Beispiel für nachhaltige Produktion

Ganz genau informierte sich Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Herstellung von Pflanzenschutzmitteln und die Frage, wie es in diesem Prozess mit der Nachhaltigkeit aussieht.
 
Vorstand Dr. Hartmut Klusik, Ministerin Ursula Heinen-Esser und Betriebsratschef André van Broich verfolgen die Erklärungen von Standortleiter Dr. Norbert Lui (v.l.n.r.). © Bayer AGDaher standen beim Besuch bei Bayer in Dormagen nicht nur die Gespräche mit Fachleuten, sondern vor allem genaue Einblicke in die Produktionsstätten und –schritte im Fokus der Ministerin. „Der Standort Nordrhein-Westfalen muss für hochwertige Produkte und nachhaltige Produktion stehen. Nur so können wir die globale Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen sichern und die wertvollen natürlichen Ressourcen schützen", betonte Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser. Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das eine Nachhaltigkeitsstrategie unter Berücksichtigung der globalen Nachhaltigkeitsziele verabschiedet hat.
 
„Nicht nur die aktuelle Diskussion um den Klimawandel zeigt, wie wichtig es ist, die Entwicklung von Anlagen und Prozessen im Sinne einer optimierten Umweltverträglichkeit voranzutreiben", sagte Hartmut Klusik, im Vorstand der Bayer AG zuständig für Personal, Technologie und Nachhaltigkeit. Ministerin Heinen-Esser konnte er dazu eine Reihe von Aktivitäten in den Dormagener Betrieben des Unternehmens zeigen. Beispielsweise, wie die „Green Chemistry" in der Praxis funktioniert.
 
Klusik verwies dabei auch darauf, dass Bayer die Umweltbilanz seiner landwirtschaftlichen Produkte deutlich verbessern und bis 2030 die Auswirkungen auf die Umwelt um 30 Prozent verringern will. Dafür will das Unternehmen neue Technologien entwickeln, die Menge an Pflanzenschutzmitteln reduzieren und präzisere Anwendungen ermöglichen.
 
Das wird dabei helfen, biologische Vielfalt zu erhalten, den Klimawandel zu bekämpfen und natürliche Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen.
 
„In Dormagen arbeiten rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem an der Verbesserung der Prozesse", unterstrich Norbert Lui, der Leiter des Bayer-Standortes. Ein Beispiel für Erfolge in diesem Bereich aus jüngster Vergangenheit hatte Lui auch parat: Der Landesverband Nordrhein-Westfalen im Verband der Chemischen Industrie (VCI NRW) zeichnete in diesem Jahr im Rahmen des Responsible-Care-Wettbewerbs zum Thema „Gute Ideen zur Nachhaltigkeit in der Lieferkette" ein Team aus Dormagen aus. Es erhielt den zweiten Preis mit dem Projekt „Wiedergewinnung von Salzsäure in der Prothioconazolsynthese". Mit der Umsetzung der Vorschläge aus dem Projekt wurde – bisher nicht verarbeitete – Salzsäure wieder in Produktionsprozesse eingeschleust und weiterverwertet.
 
Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de
 
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quelle: Bayer-Aktiengesellschaft

Lifestyle | Essen & Trinken, 18.07.2019
     
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