66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

#17Ziele: Der grüne Rote Teppich zählt zu den Berlinale-Gewinnern

Prominente setzten ein starkes Zeichen für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Prominente wie Meret Becker, Marie Nasemann und Alexander Scheer setzten ein starkes Zeichen für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung auf der Berlinale. Sie trugen recycelte Kleider oder ließen sich mit einer Kehrmaschine anstelle einer Limousine vorfahren. Mit diesen Aktionen macht das Projekt #17Ziele von Engagement Global zusammen mit der Berlinale auf die Vermüllung von Meeren und Umwelt aufmerksam.
 
Alexander Scheer macht mit der Aktion auf das Projekt #17Ziele von Engagement Global zusammen mit der Berlinale auf die Vermüllung von Meeren und Umwelt aufmerksam. © Engagement GlobalAm Wochenende geht die 69. Berlinale mit der Verleihung des Goldenen und der Silbernen Bären zu Ende. Ein Gewinner steht bereits jetzt fest: der Rote Teppich. Außen zwar rot, innen aber grün - lag er vor den Hauptspielstätten Berlinale Palast, Friedrichstadt-Palast und Zoo Palast. Hergestellt war das gute Stück aus recycelten Fischernetzen, abgenutzten Teppichen und ausgemusterten Fehlproduktionen.
 
Und die Stars waren begeistert - sie alle liefen über den grünsten Roten Teppich, der jemals bei der Berlinale zum Einsatz kam: Jury- Präsidentin Juliette Binoche, Schauspiel-Legende Catherine Deneuve, Regisseur Fatih Akin, Rockstar Marius Müller Westernhagen und viele andere. Aktiv unterstützt wurde die Aktion des Projekts #17Ziele unter anderem von Schauspielerin Meret Becker, die in einer Garderobe aus alten Milchverpackungen über den grünen Roten Teppich lief. Model Marie Nasemann zeigte sich ebenfalls in einem Designerkleid aus Plastiktüten und Schauspieler Alexander Scheer fuhr statt mit der Limousine mit einer Kehrmaschine am Berlinale Palast vor. Hinzu kamen die Moderatorin Carolin Henseler sowie die Schauspieler Lena Urzendovsky, Kim Riedle, Odine Johne, Nadja Jo Klapper, Ben Blaskovic, Frederik Schmid und Johannes Heinrichs.
 
Auch Marie Nasemann setzt ein starkes Zeichen für die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. © Engagement GlobalIm Blitzlichtgewitter des Festivals machte der grüne Rote Teppich deutlich, dass Meeresschutz und Nachhaltigkeit nicht nur Aufgaben der Politik sind. „Denn jeder Einzelne kann einen Beitrag leisten: faire, nachhaltige Produkte kaufen, Plastik vermeiden oder wo möglich wiederverwerten. Engagement Global berät und fördert Projekte, die sich für die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzen und sensibilisiert Menschen für diese Themen", sagt Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global.
 
Er freut sich über die vielen prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen und damit auch ihre Fans auf die Themen der 17 Ziele aufmerksam machen. „Nur wenn jeder die 17 Ziele kennt, kann er sich auch für sie einsetzen", so Kreuter weiter. Der Schutz der Meere ist dabei nur eines der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die bis zum Jahr 2030 verwirklicht sein sollen.
 
Für den grünen Roten Teppich ist nach der Berlinale noch lange nicht Schluss. Der eigentliche Star der Berlinale kann sich vor Anfragen kaum retten und man darf gespannt sein, in welchen Hauptrollen er demnächst wieder zu sehen sein wird. Bleiben Sie informiert: www.17ziele.de
 
Engagement Global arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für ein gerechtes und nachhaltiges globales Miteinander. Das Projekt #17Ziele wirbt für die Themen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und soll Menschen sensibilisieren und im besten Falle zum Handeln anregen. Die 17 Ziele (auch SDG, Sustainable Development Goals) der Agenda 2030 rufen zur Gestaltung des weltweiten wirtschaftlichen Fortschritts im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde auf. Prominente Unterstützer sind unter anderem internationale Schauspielergrößen wie Leonardo DiCaprio und Emma Watson.
  
Kontakt: Jochen Enste, Position Public Relations GmbH | jochen.enste@kick-media.de


     
        
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