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Maßnahmen zur Schonung der Umwelt im Unternehmen und die Rolle grüner Stromanbieter dabei

Echte Nachhaltigkeit beginnt am Büroarbeitsplatz

Immer mehr Unternehmen fordern für sich das Image der nachhaltigen Arbeit ein. Im Büro ist dieses Handeln jedoch nicht immer selbstverständlich. So setzen Arbeitgeber und Selbstständige Maßnahmen für mehr ökologische Nachhaltigkeit effektiv um.

Dass Konsumenten das Thema Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus rücken und ihr Konsumverhalten nach grünen Siegeln ausrichten, ist Unternehmen nicht verborgen geblieben. Auch darum präsentieren sich Firmen aller Branchen als grün und umweltbewusst, spenden an Hilfsorganisationen und werben mit CO2­neutraler Logistik. In dem Unternehmen selbst gerät dieser Plan dann oft in Vergessenheit. Dabei ist das Potenzial zur Optimierung schier unendlich. Einfache Tipps – wie das Reduzieren von Plastik oder der Umstieg auf die Nutzung von Ökostrom grüner Stromanbieter – benötigen wenig Planung und praktisch kein eigenes Budget.

Energie: Das geht auch grün
© shutterstock Leigh PratherUnternehmen verbrauchen viel Strom, Benzin, Diesel und hinterlassen oft einen tiefen ökologischen Fußabdruck. Ein erster Schritt in die Nachhaltigkeit ist daher folgerichtig die Umrüstung auf den Ökostrom grüner Stromanbieter. Ein grüner Stromanbieter arbeitet zu einem großen Teil mit regenerativen Energien, um Ökostrom zu generieren. Ein solcher grüner Stromanbieter ist PST Purenergy. Als grüner Stromanbieter mit Gewissen, bietet das Unternehmen nicht nur Ökostrom, sondern pflanzt auch für jeden Neukunden einen Baum. Neben der Nutzung grüner Stromanbieter sollten Leuchtmittel natürlich auf energiesparende LEDs umgerüstet werden. Zeitschalter können verhindern, dass nachts ungenutzte Geräte weiterlaufen, wenn schon längst niemand mehr im Büro ist

Gesund unterwegs mit dem Dienstfahrrad
Neben dem Ökostrom grüner Stromanbieter ist auch der häufige Gebrauch von Dienstwagen in Firmen ein Problem. Seit 2012 können Unternehmen Fahrräder als Dienstfahrzeug abschreiben. Das Dienstrad genießt die gleichen Vorteile wie der Dienstwagen. Was den Mitarbeitern oft fehlt, ist ein Fahrradparkplatz, um grün zur Arbeit zu kommen. Arbeitgeber können auf einem kleinen Bereich ihres Unternehmensparkplatzes schon für wenig Geld überdachte Fahrradhalter installieren. Das Bewerben der Maßnahme steigert die Lust der Angestellten, an schönen Tagen das Rad zu nutzen. Mitarbeiter/innen, die auf ein motorisiertes Gefährt angewiesen sind, können als nächsten Wagen elektronische oder mit Erdgas betriebene Fahrzeuge wählen.

Plastik und Einmalnutzung verbannen
In durchschnittlichen Büros fallen täglich kiloweise Plastik- und Papiermüll an. Dem kann zum einen durch die Digitalisierung von Akten und Vermeidung von postalischem Schriftverkehr entgegengewirkt werden. Wenn Papiermüll anfällt, sollte dieser direkt in ein Behältnis nur für Papier sortiert werden. Plastik hingegen kann ganz abgeschafft werden. Statt Einwegkugelschreibern können Unternehmer ihre Büros mit befüllbaren hochwertigen Schreibgeräten ausstatten, statt Luftpolstertaschen werden Papiertaschen verwendet. Einmalbecher für Kaffee und Wasserautomaten sollten ganz verbannt werden - Mitarbeiter befüllen lieber selbst vor dem Feierabend eine Spülmaschine mit Keramiktassen und Gläsern, als aus Plastikbechern zu trinken.

Der Wille zur Veränderung
Einer der wichtigsten Faktoren für Nachhaltigkeit in Unternehmen ist der Wille, wirklich eine Änderung herbeizuführen. Dazu tragen kurze Schulungen durch Nachhaltigkeitsexperten bei. Lernen Mitarbeiter, wie sie ihren Arbeitsplatz nachhaltiger nutzen, warum Ökostrom grüner Stromanbieter und Fahrrad statt PKW auch privat eine gute Idee sind, sind sie eher bei der Sache.

Wer radikal etwas verändern möchte und tatsächlich an den Mitarbeitern und verkrusteten Strukturen scheitert, kann Incentives für die jeweils nachhaltigsten Abteilungen oder Teams vergeben. Anders herum überzeugen Angestellte ihre Chefs von der Notwendigkeit der Nachhaltigkeit besonders durch Zahlen. So sprechen bereits die Kosten für nachfüllbare Toner, recyceltes Papier und digitale Datenhaltung für die Umrüstung auf grünes Handeln. Materialien verschiedener Umweltverbände geben das Werkzeug dazu an die Hand.



     
        
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