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Unbürokratische Hilfe

Bayer unterstützt vom Erdbeben betroffene Menschen in Mexiko

  • Unternehmen stellt im Rahmen seines Katastrophenhilfe-Programms Medikamente im Wert von 268.000 Euro bereit
Die Medikamentenspende erhält die Non-Profit-Organisation Direct Relief zur direkten Weiterleitung an beim Erdbeben verletzte Menschen. © stevepb,pixabayIm Rahmen seines Katastrophenhilfe-Programms stellt Bayer den vom schweren Erdbeben betroffenen Menschen in Mexiko Medikamente im Wert von 268.000 Euro kostenfrei bereit. Damit werden in Not geratene Bürger aus Mittelamerika auf schnelle und unbürokratische Weise unterstützt. Die Medikamente erhält die Non-Profit-Organisation Direct Relief zur direkten Weiterleitung an beim Erdbeben verletzte Menschen. Direct Relief ist ein langjähriger, strategischer Partner von Bayer und stellt Hilfe sowie Medikamentenversorgung weltweit in Krisenregionen und Gebieten mit mangelhaftem medizinischen Zugang bereit. Mexiko-Stadt wurde am 19. September 2017 von einem Erdbeben der Stufe 7,1 getroffen, dabei starben mehrere hundert Menschen.

Die Katastrophenhilfe ist Teil des gesellschaftlichen Engagements von Bayer. Um in akute Not geratenen Menschen helfen zu können, verfolgt das Unternehmen eine Doppel-Strategie: Bayer leistet in Katastrophenfällen Soforthilfe - sei es mit Geld- und Medikamentenspenden oder mit Sachspenden zur Wiederherstellung der Infrastruktur. Darüber hinaus fördert die Sozialstiftung der Bayer AG, die Bayer Cares Foundation, nachhaltige Wiederaufbauprojekte.

Im Jahr 2017 wurden bereits folgende neun durch Katastrophen betroffene Regionen beziehungsweise Projekte unterstützt: Eine Spende von 203.000 Euro erhielt die brasilianische Organisation Mundo Positivo zur Umsetzung einer Präventionsinitiative im epidemisch vom Zika-Virus befallenen Bundesstaat Pernambuco. Das Kanadische Rote Kreuz bekam für die Bekämpfung verheerender Brände in ländlichen Gebieten 14.000 Euro. Jeweils 93.000 Euro erhielten die Organisation Direct Relief und das US-Amerikanische Rote Kreuz zur schnellen Hilfe für Bürger im vom Hurricane Harvey betroffenen Bundesstaat Texas (USA). Die chilenische Feuerwehr empfing 92.000 Euro zur Umsetzung eines Familienschutz-Programms.
 
Medikamentenspenden erhielten die CDC Foundation zur Schwangerschaftskontrolle für junge Frauen im vom ZIKA-Virus heimgesuchten Puerto Rico (Wert 56.000 Euro), die Zivile Kolumbianische Luftpatrouille für die Unterstützung der von einer Überschwemmung betroffenen Menschen in Mocoa (Wert 24.000 Euro) und US-amerikanische Tierschutzorganisationen zur Versorgung von beim Hurrikan Harvey verletzten Haus- und Nutztieren (Wert 24.000 Euro). Das nigerianische Landwirtschafts-Ministerium erhielt zudem Pflanzenschutz-Produkte im Wert von 30.000 Euro, mit denen Kleinbauern ihre von der Armyworm-Motte befallenen Getreidepflanzen behandeln können. Insgesamt wurden somit acht Projekte mit Geld- und Produktspenden im Wert von rund 915.000 Euro unterstützt.

Quelle: Bayer-Aktiengesellschaft

Wirtschaft | Branchen & Verbände, 29.09.2017
     
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