Förderaufruf "Ressource.NRW" für kleine und mittlere Unternehmen

Zweite Einreichungsrunde gestartet

Die zweite Runde zum Förderaufruf "Ressource.NRW" des NRW-Umweltministeriums ist gestartet. Gesucht werden die besten Ideen für innovative ressourceneffiziente Maßnahmen. Es stehen Fördermittel in Höhe von 15 Mio. Euro zur Verfügung. Bis zum 29. September 2017 können kleine und mittlere Unternehmen ihre Anträge einreichen. 

© Effizienz-Agentur NRWDie natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp. Deshalb muss das Wirtschaftswachstum konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden, und der schonende und effiziente Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist dafür unerlässlich. Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren.

Mit dem Förderaufruf "Ressource.NRW" unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen die Realisierung innovativer, ressourceneffizienter Lösungen. Die erste Einreichungsfrist endete am 28. April 2017. Zahlreiche Unternehmen haben sich bereits mit innovativen Maßnahmen beworben.

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Effizienz-Agentur NRW führt den Förderaufruf "Ressource.NRW" im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. 

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie auf dieser Website.

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums gegründet, um mittelständischen Unternehmen in NRW Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben. Das Leistungsangebot umfasst die Ressourceneffizienz- und Finanzierungsberatung sowie Veranstaltungen und Schulungen. Aktuell beschäftigt die EFA 30 Mitarbeiter in Duisburg und in acht Regionalbüros in Aachen, in Bielefeld (Region Ostwestfalen-Lippe), in Münster, in Kempen (Region Niederrhein), in Solingen (Region Bergisches Land), in Troisdorf (Region Rheinland) sowie in Südwestfalen an den Standorten Siegen und Werl.

Umwelt | Ressourcen, 16.05.2017
     
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