Franchise-Unternehmen:
Woran erkennt man nachhaltige Modelle?
Grüne Wirtschaft statt Expansion und Umsatz
Natürlich soll die zu bemerkende Entwicklung nicht bedeuten, dass fortan kein Unternehmen mehr auf seine Expansionspläne oder Umsatzentwicklungen guckt, doch es ist eine klare Bewegung dahin festzustellen, auf den schon lange bestehenden Nachhaltigkeitszug aufzuspringen. Das klassische Franchiseunternehmen ist eine wertneutrale Strategie, zusammen mit Investoren, den Franchisenehmern also, den Markt zu durchdringen und den Umsatz in die Millionen und Milliarden steigen zu lassen. Erst, wenn ein Unternehmen dabei explizit darauf achtet, dass kulturelle, regionale und ethische Werte eingehalten und etwa Anbaumaßnahmen für Speisezutaten umweltfreundlich umgesetzt werden, sowie dass das allgemeine Dasein energieeffizient und schonend ist, spricht man von Green-Franchising. Die genaue Definition spricht von wahrhaftig und konsequent nachhaltiger Verantwortung im unternehmerischen Denken, Kommunizieren und Handeln; was nach innen und außen ganzheitlich gelebt wird.
Wirtschaftsmacher und Unternehmen erfahren spätestens seit dem Einsetzen des allgemeinen gesellschaftlichen Wandels hin zur Nachhaltigkeit die Notwendigkeit, das Unternehmenskonzept gegebenenfalls zu überdenken. Das Schonen der Ressourcen und der menschlich-emotionalen Werte steht im Vordergrund.
Digitale Medien beschleunigen den Prozess
Ob eine Franchise-Marke oder ein Unternehmen allgemein nachhaltig wirtschaftet, lässt sich dank der mittlerweile großen Macht der digitalen Medien schnell herausfinden. Natürlich ist es erforderlich, sich dem aktuellen Problem der "Fake-News" zu stellen und damit entsprechend umzugehen, doch ist ein Unternehmen oder eine Kette erst einmal im Dauerfeuer der Medien und Konsumenten angekommen, kommt es nur schlecht wieder heraus. Das ist auch ein Grund für Unternehmen, überhaupt ins Green-Franchising einzusteigen, denn in solchen Situationen hilft oftmals auch die beste PR-Strategie nicht und das Unternehmen nimmt einen signifikanten Image-Schaden mit. Ob ein Unternehmen auf Nachhaltigkeit bzw. auf "Corporate Social Responsibility" setzt, lässt sich auch in Eigenrecherche herausfinden, etwa mit entsprechenden Portalen zum Thema, beispielsweise Bellone-Franchise.com. Die Angaben auf Webseiten und die Geschichten hinter Unternehmen verraten viel; im Kreise der Anhänger lässt sich abermals eine Menge über das Arbeiten und Tun von bestimmten Unternehmen herausfinden.
Beispiele könnten wie erwähnt etwa im Anbau von Zutaten einer Burgerkette liegen, den Produktionsstandards einer Modekette (z. B. "Made in Germany") oder auch im besonderen Engagement eines Unternehmens allgemein, indem es etwa Spenden leistet oder sich direkt einbringt in soziale und nachhaltige Projekte in der Region oder weltweit.
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