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1st Eberswalde Ecosynomic Forum

2.4.2015, 16225 Eberswalde

Das erste deutsche Forum zum Thema "Change Systems for Sustainability"

Die Hochschule für Nachhaltige Entwicklung lädt zusammen mit Ihren Kooperationspartnern zum 1st Ecosynomic Forum on Change Systems for Sustainability ein. Das Forum bietet Raum für innovative Vordenker im Bereich des transformativen Wandels für Nachhaltigkeit, zur Vernetzung und um neue Projektideen zu generieren. Aufgrund seiner internationalen Ausrichtung findet es auf englisch statt.
 
Inhaltlich wird der Tag durch spannende Persönlichkeiten aus dem Bereich Change Systems for Sustainability (Steve Waddell)  und einem Mitglied des Club of Rome (Petra Künkel) gestaltet.
 
Hier finden Sie den Programm-Flyer zum Download.
 
Aufgrund seines Interaktiven Charakters ist das Forum auf 30 Personen limitiert und offen für alle, die Interesse an Large Scale Change Systems for Sustainibility haben.
 
Bitte reservieren Sie Ihre Teilnahme:
Christoph Hinske| Tel. +49 174.1966180| christoph@instituteforstrategicclarity.org.
 
Veranstaltungsort:
Waldkampus, Alfred-Möller-Straße 1, 16225 Eberswalde
Seminarraum Global Change Management (17.108 & 17.109).

Was aber ist die Ökosynomie, der Namensgeber der Forums (Englisch: Ecosynomics)?
Die Wissenschaft der Ökosynomie integriert die Ökonomie und erweitert diese:
 
Öko = oikos (Präfix: öko- für Ökologie und Ökonomie) ist das altgriechische Äquivalent für Haushalt, Heim oder Familie.
 
Syn = Synergie, Kooperation zwischen zwei Organisationen, oder Einheiten, die mehr erreichen als sie durch individuelles Händeln hätten leisten können.
 
Nomos = das Griechische Wort für „Gesetz" (nómos;, nómoi). Es ist der Ursprung des Suffixes -onomie, wie in Astronomie, Ökonomie oder Taxonomie.
 
Das was in der ökosynomischen Forschung (momentan 91 Länder, 11 Sprachen) gefunden wird, sind Gruppen/ Organisationen, die in ihrem Erfolg durch momentane Modelle, basierend in der Ökonomie, nicht mehr erklärbar sind, aber (gerade deswegen) mehr Erfolg auf allen relevanten Business-, Performance-, Sozial- und Nachhaltigkeitsindikatoren aufzeigen. Dies erreichen Sie dadurch, dass Sie nicht von Knappheit (wie durch die Ökonomie vorgegeben), sondern von Fülle ausgehen.
 
Im Kern der Ökosynomie steht somit das Definieren des "mehr an Erfolges" durch die Annahme der Fülle an Ressourcen, sowie Kollaboration als bestes soziales Interaktionsmuster. Im Gegensatz zu allen Modellen der Ökonomie. Diese geht immer von Knappheit von Ressourcen und Wettkampf als bestes soziales Interaktionsmuster aus.
 
Zusammengefasst, wurde herausgefunden, dass Gruppen und Organisationen, welche sich an der Fülle der Möglichkeiten orientieren und kollaborativ zusammenarbeiten weitaus erfolgreicher und nachhaltiger sind, als die meisten Gruppierungen unserer Gesellschaft. Sie vereinen hierbei Elemente, die zum jetzigen Zeitpunkt als Gegensätze wahrgenommen werden. Large Scale Change Systems sind ein innovativer Ansatz diese Prinzipien mit Leben zu füllen. Auf dem Forum werden Beispiele aus allen Sektoren angeführt.
 
http://www.hnee.de/en/Programmes/Masters-Degree/Global-Change-Management-MSc/Global-ChangeManagement-M.Sc.-GCM-E1841.htm

http://networkingaction.net

http://instituteforstrategicclarity.org
Veranstalter: Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde - NetworkingAction - Institute for Strategic Clarity



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