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Digitale Wirtschaft: Wie sozial ist Sharing Economy wirklich?

Wie sehen Jobs der Zukunft aus, in der Unternehmen wie Uber oder Upwork, Vorbilder sind?

Die Sharing Economy verändert die Wirtschaft. Auf der "Noah Conference" in Berlin, welche die Diskussion disruptiver Trends branchenübergreifend ermöglicht, treffen etablierte Konzerne inzwischen auch auf junge Sharing-Anbieter. Aus dem Bereich Mobilität diskutieren beispielsweise neben Daimler auch Uber, der Online-Vermittlungsdienst für Fahrdienstleistungen, über Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Steven Hill ist politischer Autor, Kolumnist und Dozent. Foto: Deutsche TelekomAber welche Auswirkungen haben diese neuen Unternehmensmodelle auf den Arbeitsmarkt? Steven Hill, amerikanischer Publizist und Holtzbrinck Fellow an der American Academy in Berlin, geht dieser Frage in seinem Essay zur "Zukunft der Arbeit in der digitalen Wirtschaft" nach. Neue Unternehmensmodelle, wie Uber, schaden der Arbeitswelt, lautet seine These. Er warnt unter anderem vor einer Abwärtsspirale für die Wirtschaft: "Die deutsche Wirtschaft wird wie die US-amerikanische zu 70 Prozent durch Verbraucherausgaben angetrieben. Was passiert, wenn nicht genug Menschen anständig bezahlte Arbeitsplätze haben und ihnen das Geld fehlt, um die von Unternehmen bereitgestellten Waren und Dienstleistungen zu kaufen? Der Verlust von Kaufkraft hat Entlassungen zur Folge, was wiederum weitere Kundeneinbußen bedeutet." Sein Appell: Die digitale Wirtschaft hat viel Potenzial. Pragmatische politische Lösungen sind jedoch nötig, damit alle und nicht nur wenige davon profitieren.

Lesen Sie den Essay von Steven Hill in unserem Special zur digitalen Verantwortung.

Außerdem finden Sie dort:
  • Eine Foto-Show mit einer Auswahl kurioser internationaler Sharing-Angebote.
  • Einen Beitrag zum sozialen Aspekt des Teilens und wie die Telekom den Trend unterstützt.
  • Eine Grafik mit Daten & Fakten zum Verhältnis der Deutschen zum Teilen.

Kontakt: Deutsche Telekom AG Corporate Communications | medien@telekom.de


Quelle: Deutsche Telekom AG



     
        
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