Technik | Energie, 24.11.2014
Mit Drachenwindstrom die Energiewende schaffen
Das Windenergie-Unternehmen EnerKíte erntet Energie in unerreichten Höhen
Die Energie in unerreichten Höhen ernten: Das Windenergie-Unternehmen
EnerKíte hat eine Flugwindkraftanlage entwickelt, mit der konkurrenzlos
preiswerter Öko-Strom erzeugt werden kann. Mit den EnerKíte-Drachen
können Landwirte, mittelständische Betriebe und Kommunen ihren
Strombedarf zukünftig unabhängig von Subventionen decken. Darüber hinaus
können diese portablen Windkraftanlagen Katastrophengebiete und schwer
zugängliche Regionen kostengünstig und nachhaltig mit sauberem Strom
versorgen. Sie sind eine wirtschaftlichere Alternative zu Windrädern,
Kohle und Diesel.
Was EnerKíte der Konkurrenz voraus hat
Bereits seit 2012 arbeitet die Demonstrationsanlage EK30 im
wiederkehrenden Erprobungsbetrieb und hat schon hunderte Betriebsstunden
absolviert. Sie hat bereits mehrfach in öffentlichen Flugvorführungen
ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt und war an 6 Standorten in 3
Ländern zu Gast. Aufstell- und Betriebsgenehmigungen wurden von den
jeweils zuständigen Behörden aufgrund der Mobilität und der bereits
jetzt erreichten Betriebssicherheit der EK30 zügig erteilt.
Sehen Sie die EK30 in Betrieb:
Automatisierte Messflüge - Zeitrafferextrakt
Die Berlin Premiere - Tempelhofer Flugfeld 2013
Warum Höhenwindenergie?
Heutige Windräder sind teuer, liefern aber weniger als ein Viertel der Zeit ihre Nennleistung. An Standorten im Binnenland wachsen die Gondeln auf teuren Türmen in schwindelerregende Höhen. Auf See treiben die Kosten für die Netzanbindung, Gründung und Wartung die Preise für Windenergie nach oben. In großen Höhen weht der Wind jedoch auch im Binnenland kräftiger und beständiger. Drachenflügel haben einzigartiges Potential. Mit ihnen erntet man den Wind, der oberhalb der Blattspitzen konventioneller Windkraftanlagen weht. Flugwindkraftanlagen der EnerKíte liefern jährlich den doppelten Stromertrag eines Windrades gleicher Nennleistung und sparen dabei 90 Prozent Material ein. Mit weniger als 4 ct/kWh wird Strom aus diesen Anlagen eines Tages preiswerter sein als jener aus fossilen Brennstoffen.
Herkömmliche Kleinwindanlagen sind weltweit an weniger als zwei Prozent der möglichen Binnenstandorte konkurrenzfähig. Nichtsdestotrotz herrscht für die Leistungsklasse um 100 kW ein ungedeckter Bedarf an dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energie. Das Einstiegsprodukt der EnerKíte, die EK200, ermöglicht an 80 Prozent der weltweit möglichen Standorte Stromgestehungskosten von 7...12 ct/kWh und ist damit wirtschaftlicher als Photovoltaik und Dieselstrom. Markteinführung ist bereits 2017 möglich. Statt Gigantomanie werden die EnerKíte-Produkte schrittweise entwickelt und markt- und bedarfsgerecht etabliert. Das bietet für Investoren eine Verringerung der Risiken und einen zeitnahen Break-even.
Wie funktioniert die Technik?
EnerKítes arbeiten zyklisch in zwei Phasen:
Mehr zur Technik finden Sie in unserem Kurzfilm.
Kontakt:
Was EnerKíte der Konkurrenz voraus hat
Bereits seit 2012 arbeitet die Demonstrationsanlage EK30 im
wiederkehrenden Erprobungsbetrieb und hat schon hunderte Betriebsstunden
absolviert. Sie hat bereits mehrfach in öffentlichen Flugvorführungen
ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt und war an 6 Standorten in 3
Ländern zu Gast. Aufstell- und Betriebsgenehmigungen wurden von den
jeweils zuständigen Behörden aufgrund der Mobilität und der bereits
jetzt erreichten Betriebssicherheit der EK30 zügig erteilt.Sehen Sie die EK30 in Betrieb:
Automatisierte Messflüge - Zeitrafferextrakt
Die Berlin Premiere - Tempelhofer Flugfeld 2013
Warum Höhenwindenergie?
Heutige Windräder sind teuer, liefern aber weniger als ein Viertel der Zeit ihre Nennleistung. An Standorten im Binnenland wachsen die Gondeln auf teuren Türmen in schwindelerregende Höhen. Auf See treiben die Kosten für die Netzanbindung, Gründung und Wartung die Preise für Windenergie nach oben. In großen Höhen weht der Wind jedoch auch im Binnenland kräftiger und beständiger. Drachenflügel haben einzigartiges Potential. Mit ihnen erntet man den Wind, der oberhalb der Blattspitzen konventioneller Windkraftanlagen weht. Flugwindkraftanlagen der EnerKíte liefern jährlich den doppelten Stromertrag eines Windrades gleicher Nennleistung und sparen dabei 90 Prozent Material ein. Mit weniger als 4 ct/kWh wird Strom aus diesen Anlagen eines Tages preiswerter sein als jener aus fossilen Brennstoffen.
Herkömmliche Kleinwindanlagen sind weltweit an weniger als zwei Prozent der möglichen Binnenstandorte konkurrenzfähig. Nichtsdestotrotz herrscht für die Leistungsklasse um 100 kW ein ungedeckter Bedarf an dezentralen Erzeugern erneuerbarer Energie. Das Einstiegsprodukt der EnerKíte, die EK200, ermöglicht an 80 Prozent der weltweit möglichen Standorte Stromgestehungskosten von 7...12 ct/kWh und ist damit wirtschaftlicher als Photovoltaik und Dieselstrom. Markteinführung ist bereits 2017 möglich. Statt Gigantomanie werden die EnerKíte-Produkte schrittweise entwickelt und markt- und bedarfsgerecht etabliert. Das bietet für Investoren eine Verringerung der Risiken und einen zeitnahen Break-even.
Wie funktioniert die Technik?
EnerKítes arbeiten zyklisch in zwei Phasen:
- Phase 1 -
Arbeitsphase: Der Flügel fliegt bei maximaler Seilkraft in Achten quer
zum Wind. Das Seil wird herausgelassen und treibt eine Generatorwinde am
Boden an.
- Phase 2 - Rückholphase: Hier unterbricht der Flügel den Achtenflug, gleitet auf direktem Weg schnell und mit geringer Kraft zur Ausgangshöhe zurück und geht erneut in die Arbeitsphase über. Dafür wird nur ein Bruchteil der zuvor gewonnenen Energie benötigt.
Mehr zur Technik finden Sie in unserem Kurzfilm.
In ihrer aktuellen Finanzierungsrunde wirbt die EnerKíte derzeit das
Kapital für die Entwicklung der Technologie zur Marktreife ein.
Investitionsmöglichkeit besteht sowohl für Businessangels und
Wagniskapitalgeber, als auch bis 25.12.2014 für Kleininvestoren ab 100
EUR über die Crowdinvesting-Plattform www.enerkite.de/fundernation.
Kontakt:
Frau Reiche – es reicht!
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