Eines der größten Spenden-Pakete der Unternehmensgeschichte:

Bayer erhöht Medikamente-Spende für Ebola-Patienten auf Gesamtwert von mehr als 3,7 Millionen Euro

  • Neue Antibiotikum-Spende im Wert von 1,15 Millionen Euro an "action medeor" 
  • Bekämpfung lebensbedrohlicher bakterieller Folgeinfektionen bei Menschen in Liberia und Sierra Leone 
  • Zusätzliche Geldspende in Höhe von 50.000 Euro für Schutzkleidung
Bayer erweitert seine Hilfe für die Ebola-Patienten in Liberia und Sierra Leone: Das Unternehmen stockt die bisherige Medikamenten-Spende um weitere Lieferungen des Antibiotikums Ciprofloxacin im Wert von 1,15 Millionen Euro auf. Mit dem Medikament kann zwar die Ebola-Erkrankung als solche nicht bekämpft werden, aber lebensbedrohliche, bakterielle Folgeinfektionen. Die Verteilung an zwei Kliniken in Monrovia, der Hauptstadt Liberias, sowie Gesundheitsstationen in der Umgebung erfolgt über "action medeor - Das Medikamentenhilfswerk", die größte in Deutschland ansässige, auf Arzneimittel spezialisierte Hilfsorganisation.
Zuvor hat Bayer bereits der US-amerikanischen Organisation "Direct Relief" Ciprofloxacin in verschiedenen Dosierungen und Verabreichungsformen im Wert von rund 2,57 Millionen Euro zur Behandlung der mit dem Ebola-Virus infizierten Menschen in Sierra Leone und Liberia kostenfrei bereitgestellt. Die Medikamenten-Spende für die Behandlung der afrikanischen Ebola-Patienten in der Gesamthöhe von nun mehr als 3,7 Millionen Euro ist eine der größten in der Bayer-Unternehmensgeschichte.

"Wir verstärken unser Engagement nochmals, um den betroffenen Menschen zu helfen und unseren Beitrag zur Eindämmung der Ebola-Epidemie zu leisten", sagt Dr. Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG. "Mit der Spende nehmen wir als global agierendes Gesundheits-Unternehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr."
Mit dem Antibiotikum Ciprofloxacin können bakterielle Folge- und Begleiterkrankungen bei den geschwächten Ebola-Patienten bekämpft werden, insbesondere im Magen-Darm-Trakt, aber auch der Atemwege und weiterer Organe.

Zudem stellt das Unternehmen "action medeor" 50.000 Euro für die Finanzierung von Schutzkleidung zur Verfügung, die in zwei Isolierstationen benötigt wird, die Ende Oktober 2014 in Monrovia in Betrieb gegangenen sind. Darüber hinaus hat Bayer bereits "Caritas international" 25.000 Euro zur Anschaffung und Verteilung von Handwaschmitteln in Liberia als Präventionsmaßnahme gespendet.

Bayer: Science For A Better Life
 
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Polymer-Werkstoffe. Als Innovations-Unternehmen setzt Bayer Zeichen in forschungsintensiven Bereichen. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will Bayer den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als "Corporate Citizen" sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern mit 113.200 Beschäftigten einen Umsatz von 40,2 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter http://www.bayer.de.
 
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite 
http://www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quelle: Bayer Aktiengesellschaft



     
        
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