Wirtschaft | Führung & Personal, 06.02.2014
Flexibilität und individuelle Lösungen
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung bei Ritter Sport
"Als Familienunternehmen handeln wir per se nachhaltig. Bei allen Entscheidungen, die wir treffen, haben wir immer die Auswirkungen auf die nachfolgenden Generationen im Blick", so lautet das Bekenntnis von Alfred T. Ritter, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Ritter Sport, zu einer nachhaltigen Unternehmensführung. "Die nachfolgenden Generationen im Blick" - was bedeutet das eigentlich, wenn es um die Kinder und Familien der rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Ritter Sport geht? Was tut ein Unternehmen wie Ritter Sport, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern?
"Im Zentrum all unserer Maßnahmen und Angebote steht der einzelne Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen", erklärt Michael Selig, Personalleiter bei Ritter Sport. "Nicht für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter ist das gleiche Modell passend. Das allgemeine Motto lautet daher: Flexibilität."
Das beginnt bei der täglichen Arbeitszeitgestaltung. Bei Ritter Sport gibt es keine Kernarbeitszeit, sondern die Arbeitszeit richtet sich nach dem jeweiligen Arbeitsplatz und seinen individuellen Anforderungen. Es gibt also keine vorgeschriebene Anwesenheitszeit wie zum Beispiel zwischen 9.00 und 15.00 Uhr, sondern kann individuell an die Anforderungen des Arbeitsplatzes und die Bedürfnisse des Mitarbeiters angepasst werden.
Flexible Teilzeitmodelle ab 20% Wochenarbeitszeit erleichtern Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach der Elternzeit den Wiedereintritt ins Unternehmen. Das betrifft nicht nur die Mütter, auch junge Väter nehmen inzwischen bei Ritter Sport ihre Elternzeit in Anspruch.
Mütter und Väter, die nach der Elternzeit in Voll- oder Teilzeit in ihren Beruf bei Ritter Sport zurückkehren, unterstützt das Unternehmen finanziell und organisatorisch bei der Kinderbetreuung. So bietet Ritter Sport für Kinder zwischen ein und drei Jahren Kindergartenplätze in einem benachbarten Kindergarten an und übernimmt ein Drittel der monatlichen Kosten. Auch wer diese Plätze nicht in Anspruch nehmen kann, wird von Ritter Sport finanziell bei der Kinderbetreuung unterstützt.
Vor besondere Herausforderungen stellt berufstätige Eltern häufig die Zeit im Jahr, die Kinder besonders mögen: die Ferien. Wenn Schule und Kindergarten geschlossen sind, bietet Ritter Sport in Zusammenarbeit mit lokalen Stellen ein spannendes Ferienbetreuungsprogramm für Mitarbeiterkinder an.
Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Lösungen für die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen zu ermöglichen, gibt es bei Ritter Sport überdies die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Übrigens: Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört bei Ritter Sport auch die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Das gilt auch für die Bezahlung.
Quelle: Alfred Ritter GmbH & Co. KG
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
MAI
2026
21
MAI
2026
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
JUN
2026
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Gesundheit & Wellness
Krankheit und GesundheitChristoph Quarch empfiehlt die Stärkung der Resilienz als Weg zur Reduzierung der Krankenstände
Jetzt auf forum:
Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran
Agroforst als Schlüssel für Wasserhaushalt, Klimaanpassung und die Zukunft der Landwirtschaft
Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien
Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen



















