Für ein neues Zeitalter von Unternehmertum?! - Wege in ein Resonanz-Unternehmertum. 11. bis 13. Juni 2024

Social Business Public Speech

mit Friedensnobelpreisträger Prof. Yunus am 10.11.2011 in Wien

Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus sowie NASA-Astronaut Ron Garan sprechen bei ihrer öffentlichen Rede am 10. November 2011 in Wien über Social Business, ein innovatives Wirtschaftskonzept, um soziale und ökologische Probleme zu lösen. Die Rede beginnt um 20:00 Uhr im Congress Center der Messe Wien und ist einer der Höhepunkte des Global Social Business Summit 2011, zu dem sich jedes Jahr Pioniere der weltweiten Social Business Bewegung aus Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft treffen.


Prof. Muhammad Yunus auf dem Global Social Business Summit 2010 in Wolfsburg
Foto: © www.gsbs2011.com
Unter dem Motto "Werte unserer Zeit - Inspirationen zweier Pioniere" werden diese beiden herausragenden Persönlichkeiten unserer Zeit über ihre Visionen vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise sprechen. Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus und NASA-Astronaut Ron Garan werden am 10. November 2011 in Wien über eine Vision sprechen, die genauso groß und bedeutend ist wie jene, ins Weltall zu reisen. 1961 hatte der damalige US-Präsident John F. Kennedy angekündigt, noch im selben Jahrzehnt den ersten Menschen auf den Mond zu schicken. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich noch nie ein Mensch im Weltall befunden und selbst NASA-Vertreter zweifelten damals, dass Kennedy's gewagte Ankündigung Wirklichkeit werden könnte. Acht Jahre später konnten rund 500 Millionen Menschen die ersten Schritte Neil Armstrongs am Mond mitverfolgen.

Heute, 50 Jahre später, laden Prof. Muhammad Yunus und Ron Garan am 10. November 2011 das Publikum in Wien ein, zu einer Reise aufzubrechen, um die Armut zu besiegen, neue Geschäftswege zu gehen und die Welt von morgen mitzugestalten. Genauso, wie sich für einen Astronauten der Blickwinkel auf die Erde ändert, ändert Social Business die Art, Geschäfte zu machen. Gerade die Zeit der wirtschaftlichen Krisen und politischen Unruhen bietet die Gelegenheit, zu den Wurzeln unternehmerischen Handelns zurück zu kehren und die Grundwerte unserer Wirtschaft neu zu definieren. Denn die Befreiung aller Menschen aus der Armut ist, genau wie die Mondlandung, "eine Herausforderung die wir annehmen, nicht aufschieben und gewinnen wollen" (John F. Kennedy).

Global Social Business Summit 2011 in Wien

Unter dem Motto "Pioneering for Results" bietet der Global Social Business Summit 2011 in Wien vom 10. bis 12. November die Gelegenheit, sich in das Thema Social Business zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und sich international zu vernetzen. Führende Vertreter internationaler Unternehmen wie Danone, Sandoz, BASF und Intel treffen mit Regierungsvertretern aus Österreich, Brasilien und Indien sowie der EU Kommission und der Vereinten Nationen zusammen, um das Konzept von Social Business weiter zu entwickeln: Unternehmen, deren Ziel es ist, soziale und ökologische Probleme zu lösen und dabei auf Dauer finanziell unabhängig zu wirtschaften.


Zu Prof. Muhammad Yunus

Prof. Muhammad Yunus (71) ist Wirtschaftswissenschafter aus Bangladesch und entwickelte das Kernkonzept der Grameen Bank: Mikrokredite für die Ärmsten der Armen, die keiner Sicherungen oder Bürgschaften bedürfen. Für diese Art der Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung bekamen Muhammad Yunus und die von ihm gegründete Grameen Bank im Jahr 2006 zu gleichen Teilen den Friedensnobelpreis. Zusätzlich zur Vergabe von Mikrokrediten widmete sich Muhammad Yunus in den vergangenen Jahren verstärkt der Verbreitung seines Konzepts von Social Business.


Zu Ron Garan

Ronald John Garan Jr. (50) ist ein US-amerikanischer NASA-Astronaut. Der ehemalige Kampfjetpilot ist im Jahr 2000 für die Astronautenausbildung der NASA ausgewählt worden und 2008 zu seinem ersten Raumflug gestartet. Vom 7. April bis 16. September 2011 war Garan als Bordingenieur an Bord der Internationalen Raumstation ISS.


Weitere Informationen unter www.gsbs2011.com.

Quelle:
Gesellschaft | Social Business, 09.11.2011

     
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