Umwelt | Ressourcen, 24.02.2011
Städtewettbewerb Papieratlas 2011 gestartet
Erstmals sind auch kreisfreie Städte zum Wettbewerb um höchste Recyclingpapierquoten aufgerufen
Nach dem überwältigenden Erfolg der Vorjahre geht der "Papieratlas 2011" nun in die vierte Runde. Aufgrund des großen bundesweiten Interesses können sich in diesem Jahr nicht nur Großstädte mit über 100.000 Einwohnern, sondern auch alle kreisfreien Städte um den Titel "Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands" bewerben.
Kooperationspartner des kommunalen Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, der Deutsche Städtetag und das Umweltbundesamt. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.
"Der Papieratlas dient immer mehr Städten als Instrument, ihre Beschaffungspolitik nachhaltig auszurichten", so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. "Gerade die positive Herausstellung der Vorreiterstädte mit ihren hohen Recyclingpapierquoten hat andere Städte angespornt, ebenfalls umzustellen. Ein gutes Beispiel ist die Doppelsiegerin Halle/Saale aus dem letzten Jahr. Motiviert durch den Papieratlas steigerte die Stadt innerhalb nur eines Jahres ihre Quote von 13 Prozent auf 100 Prozent Recyclingpapier und wurde somit sowohl "Aufsteigerin des Jahres" als auch gemeinsam mit Bonn und Essen "Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands".
Der Papieratlas hebt transparent und positiv hervor, welche Umweltleistungen die Kommunen durch das Papier mit dem Blauen Engel erbringen. Entsprechend der Recyclingpapierquoten zeigt er auf, wie hoch die erreichten Einspareffekte in den Bereichen Energie, Wasser und CO2-Emissionen sind und verdeutlicht so unmittelbar die ökologischen Vorteile der Nutzung von Recyclingpapier.
Nähere Informationen zum Wettbewerb sind erhältlich unter www.papieratlas.de.
Kooperationspartner des kommunalen Wettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, der Deutsche Städtetag und das Umweltbundesamt. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen. "Der Papieratlas dient immer mehr Städten als Instrument, ihre Beschaffungspolitik nachhaltig auszurichten", so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. "Gerade die positive Herausstellung der Vorreiterstädte mit ihren hohen Recyclingpapierquoten hat andere Städte angespornt, ebenfalls umzustellen. Ein gutes Beispiel ist die Doppelsiegerin Halle/Saale aus dem letzten Jahr. Motiviert durch den Papieratlas steigerte die Stadt innerhalb nur eines Jahres ihre Quote von 13 Prozent auf 100 Prozent Recyclingpapier und wurde somit sowohl "Aufsteigerin des Jahres" als auch gemeinsam mit Bonn und Essen "Recyclingpapierfreundlichste Stadt Deutschlands".
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Nähere Informationen zum Wettbewerb sind erhältlich unter www.papieratlas.de.
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