Anzeige, Lifestyle | Einrichten & Wohnen, 24.03.2026
Wo einst Traktoren parkten, wohnt man heute nachhaltig im Mehrfamilien-Holzhaus
Vom Zweckbau zum Wohnraum - Bau-Fritz zeigt, wie Nachverdichtung, Holzbau und generationsübergreifendes Wohnen gelingen.
Auf dem Gelände einer ehemaligen Maschinenhalle seines elterlichen Bauernhofes realisierte das Ehepaar Fink ein Mehrfamilienhaus in Holzbauweise. Das Gebäude vereint private Wohnqualität, attraktive Mietwohnungen und nachhaltige Architektur – und schafft zugleich eine Brücke zwischen familiärer Tradition und zeitgemäßem Wohnen.
Architektur mit Weitblick und Rückzug
Das Mehrfamilienhaus umfasst vier Wohneinheiten. Die Bauherren bewohnen selbst das Penthouse im Dachgeschoss mit rund 150 Quadratmetern Wohnfläche und umlaufender Terrasse. Drei weitere Wohnungen sind vermietet. Ein Aufzug erschließt alle Ebenen bis direkt in die Dachgeschosswohnung.
Architektonisch prägend ist die zurückversetzte Fassadenlinie im Dachgeschoss auf drei Seiten. Dadurch entsteht eine großzügige, nicht einsehbare Terrasse mit direktem Zugang aus allen Räumen. Der Blick reicht über Gartenanlagen und Streuobstwiesen - eine grüne Insel in einem Gebiet, das sich vom Agrarland zum Bauland gewandelt hat.
Die Fassadengestaltung unterstreicht die Gliederung des Gebäudes: Während die Hauptflächen verputzt sind, erhielt das Dachgeschoss eine vertikale Holzverschalung. Der Erker ist horizontal verschalt und mit einer Vergrauungslasur behandelt. Ein leicht überkragendes Flachdach sorgt für zusätzlichen Witterungs- und Sonnenschutz.
Wohnqualität bis ins Detail
Auch in den vermieteten Wohnungen wurde auf hochwertige Raumkonzepte geachtet: offene Wohnbereiche, separate Arbeitszimmer, Balkone und Terrassen sowie ein überdachter Stellplatz durch Gebäuderücksprünge. Ein gemeinschaftlicher Garten ergänzt die privaten Außenflächen.
„Hier wollten wir einen Ort schaffen, an dem man heute und im Alter gerne lebt – mit Privatsphäre und gleichzeitig mit Begegnung", sagt Bauherrin Bettina Fink.
Mehrgenerationenwohnen als Leitidee
Das neue Gebäude steht in Sichtweite des elterlichen Hofes. Bereits in der Vergangenheit hatte die Familie das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach erlebt. Dieses Prinzip – Gemeinschaft und Rückzug gleichermaßen – wurde auf das neue Mehrfamilienhaus übertragen.
Heute leben hier Menschen unterschiedlichen Alters: junge Familien, Kinder und ältere Mieter. Gemeinschaft entsteht nicht geplant, sondern selbstverständlich – etwa im gemeinschaftlichen Gartenbereich.
Holzbau und Barrierefreiheit als Zukunftsstrategie
Das Gebäude wurde in moderner Holzbauweise realisiert. Neben der ökologischen Bauweise stand die langfristige Nutzbarkeit im Fokus der Planung: nahezu barrierefreie Wohnungen, bodengleiche Duschen, rollatorgeeignete Türbreiten und der Aufzug sind integrale Bestandteile des Konzepts.
„Wir wollten Wohnraum schaffen, der dauerhaft funktioniert – für uns selbst und für Mieter", so Helmut Fink.
Schlüsselfertiger Holzbau als Entlastung für Bauherren
Die Bauherren entschieden sich bewusst für eine schlüsselfertige Umsetzung mit Baufritz. Ausschlaggebend waren die Erfahrungen mit einem früheren, konventionell gebauten Haus sowie der Wunsch nach Planungssicherheit.
„Im Vergleich war der Bauprozess deutlich entspannter", erinnert sich Bettina Fink. Besonders positiv bewertet das Ehepaar die Bemusterung in der Baufritz „Hausschneiderei" am Standort Erkheim, wo Materialien, Ausstattung und Planung zentral abgestimmt werden konnten.
„Gerade private Investoren, die Wohnraum in Mehrfamilienhäusern schaffen wollen, profitieren von einem starken Baupartner und klar kalkulierbaren Kosten", so die Bauherrin.
Über Bau-Fritz
Bau-Fritz GmbH & Co KG, seit 1896 - aus Erkheim im Allgäu - verbindet seit 130 Jahren Erfahrung im ökologischen und wohngesunden Holzbau mit international anerkannter Architekturkompetenz für private sowie gewerbliche Auftraggeber. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Realisierung individuell geplanter Wohnhäuser – von Einfamilien- über Mehrfamilienhäuser bis hin zu Doppel- und Reihenhäusern.
Mit einem Headcount von 580 Mitarbeitenden sind hier Experten für Holzhausbau, Nachverdichtung, Anbau, Aufstockung und serielle Sanierung im Einsatz.
Das Team um Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer, Trägerin des Deutschen Umweltpreises 2023 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), übernimmt eine Vorreiterrolle im Markt. Unter der Marke Baufritz setzt das Unternehmen mit ihrer handwerklichen Herkunft und der interdisziplinären Kompetenz der hauseigenen Spezialist:innen Maßstäbe in Qualität, Präzision und Nachhaltigkeit. Einzigartig: im Unternehmen arbeiten über 50 ausgebildete Baubiolog:innen.
Nähere Informationen finden Sie unter www.baufritz.com
Kontakt: Bau-Fritz GmbH & Co KG | info@baufritz.de | www.baufritz.com/
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