Umwelt | Klima, 23.07.2023
Earth Day: Kunst von Sarah Montani für mehr Klimabewusstsein am Tag der Erde
Forschungserkenntnisse zu Klima-Auswirkungen in Augmented Reality
Der Tag der Erde wird jährlich am 22. April in über 175 Ländern begangen und soll die Wertschätzung für die natürliche Umwelt stärken. Ein generationen- und länderübergreifendes Kunstkollektiv präsentiert zu diesem Anlass außergewöhnliche Kunst-Installationen für mehr Klimabewusstsein. Gezeigt wird ein digitaler Zwilling unseres Planeten mit stark erröteten Landflächen, was unerträgliche Hitze, Austrocknungsprozesse, Wasserknappheit und Sandwüsten assoziieren lässt - und dies in Augmented Reality. Die Kunstschaffenden nutzen dazu aktuelle Forschungserkenntnisse zu Auswirkungen immersiver Technologien auf die Wahrnehmung der Klimakrise. Sie möchten auch Personen sensibilisieren, die mit wissenschaftlichen Daten und Analysen kaum erreichbar sind. Die Ausstellung findet in Lower Manhattan statt und zieht anschließend nach Wien.
Die Installation in Augmented Reality kann am Handy aufgerufen, bewegt, in der Größe angepasst, als Spielobjekt benutzt, in beliebigen realen Umgebungen platziert, in diesen fotografiert oder in Videos festgehalten werden. Darauf aufbauend veranschaulicht eine zweite Installation die mögliche Zerstörung unserer Lebensbedingungen als Metapher in irrealer, aber eindrucksvoller Weise. Ihr Titel: "A Tribute to Earth Day”.
Die Interaktion mit virtuellen Objekten kann als immersive Vorgehensweise die Gedankenwelt der User beeinflussen. Eine aktuelle Übersicht zur Forschung über Auswirkungen immersiver Technologien auf die Wahrnehmung der Klimakrise geben Thoma, S.P. et al. in ihrer Veröffentlichung Increasing awareness of climate change with immersive virtual reality. Die Kunstschaffenden hoffen, mit ihrem spielerischen Zugang auch Personen für die Klimakrise zu sensibilisieren, die mit wissenschaftlichen Daten und Analysen kaum erreichbar sind. Pointiert formuliert Gerhard Knolmayer: „Man kann gerne mit unserem virtuellen Planeten SPIELEN. Aber wir sollten unseren physischen Planeten nicht VERSPIELEN.
Die Kunstschaffenden beschreiten innovative künstlerische Wege: Gerhard Knolmayer beschäftigt sich in seinen Bildwerken oft mit sozioökonomischen Themen, insbesondere mit Auswirkungen der Klimakrise. Sarah Montani ist eine international renommierte Künstlerin, die den klassischen Kunstbegriff mit ihrer sferistischen Kunst um neue Facetten erweitert. APTIQ und Jamie F.G setzen ihre Fähigkeiten zur Gestaltung des Metaverse sowohl in künstlerischen Kollektiven als auch im geschäftlichen Umfeld ein.
Ulrike Jakob/Galerie Hrobsky sagt: „Wir freuen uns sehr, die in New York gezeigten Installationen und weitere physische und digitale Werke von Sarah Montani und Gerhard Knolmayer in unserem Showroom während des Grundsteinfestivals in Wien präsentieren zu können."
Informationen

Nach einer Ausstellung in Los Angeles während der Kunstmessen im Februar 2023 (u.a. LA Art Show, Frieze Los Angeles, SPRING/BREAK Los Angeles, Felix Art Fair) wurde das Kollektiv zur Teilnahme an einer Kunst-Ausstellung in Manhattan eingeladen. Dort werden die neuesten Installationen gezeigt. Die im Rahmen dieser Ausstellung veranstaltete Art Party am 22.3.2023 wird auch als Beitrag zu dem am gleichen Tag weltweit begangenen Earth Day wahrgenommen.
Die Installation in Augmented Reality kann am Handy aufgerufen, bewegt, in der Größe angepasst, als Spielobjekt benutzt, in beliebigen realen Umgebungen platziert, in diesen fotografiert oder in Videos festgehalten werden. Darauf aufbauend veranschaulicht eine zweite Installation die mögliche Zerstörung unserer Lebensbedingungen als Metapher in irrealer, aber eindrucksvoller Weise. Ihr Titel: "A Tribute to Earth Day”.
Die Interaktion mit virtuellen Objekten kann als immersive Vorgehensweise die Gedankenwelt der User beeinflussen. Eine aktuelle Übersicht zur Forschung über Auswirkungen immersiver Technologien auf die Wahrnehmung der Klimakrise geben Thoma, S.P. et al. in ihrer Veröffentlichung Increasing awareness of climate change with immersive virtual reality. Die Kunstschaffenden hoffen, mit ihrem spielerischen Zugang auch Personen für die Klimakrise zu sensibilisieren, die mit wissenschaftlichen Daten und Analysen kaum erreichbar sind. Pointiert formuliert Gerhard Knolmayer: „Man kann gerne mit unserem virtuellen Planeten SPIELEN. Aber wir sollten unseren physischen Planeten nicht VERSPIELEN.Die Kunstschaffenden beschreiten innovative künstlerische Wege: Gerhard Knolmayer beschäftigt sich in seinen Bildwerken oft mit sozioökonomischen Themen, insbesondere mit Auswirkungen der Klimakrise. Sarah Montani ist eine international renommierte Künstlerin, die den klassischen Kunstbegriff mit ihrer sferistischen Kunst um neue Facetten erweitert. APTIQ und Jamie F.G setzen ihre Fähigkeiten zur Gestaltung des Metaverse sowohl in künstlerischen Kollektiven als auch im geschäftlichen Umfeld ein.
Ulrike Jakob/Galerie Hrobsky sagt: „Wir freuen uns sehr, die in New York gezeigten Installationen und weitere physische und digitale Werke von Sarah Montani und Gerhard Knolmayer in unserem Showroom während des Grundsteinfestivals in Wien präsentieren zu können."
InformationenDie Generierung der virtuellen Erdkugel auf User-Handys kann weltweit und klimaschonend über einen QR-Code erfolgen.
Ausstellungen
- New York
Die Installationen werden in einer Galerie in Lower Manhattan gezeigt. Anschließend ziehen sie nach Wien.
Ausstellung: 17.- 26. April 2023, Artboxexpo, 345 Broome Street, New York 10013
Art Party: 22. April 2023, 17-21 Uhr - Wien
Geplante Ausstellung in der Galerie Hrobsky, Showroom for Young Art, Grundsteingasse 40, 1160 Wien.
- Gerhard Knolmayer, Dr., *1948, Professor em. für Wirtschaftsinformatik, Maler mit Schwerpunkt auf sozioökonomischen Themen. Lebt und arbeitet in Wien, Österreich. knolmayer.art
- Sarah Montani, lic.iur., *1972, Digitalpionierin, Künstlerin mit Schwerpunkt Metaverse und Augmented Reality. Lebt in Zürich, arbeitet in Bern, Schweiz. sarahmontani.com
- Joey Montani, *1996, 3D Digital Creator und Gründer von APTIQ. Sitz in Sonceboz bei Bern, Schweiz.
- Jamie F.G, *2000, 3D-Künstler, lebt in der Nähe von Manchester und reist derzeit um die Welt.
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