Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 14.02.2023
Studie zur Bedeutung von Nachhaltigkeit und Awards für Unternehmen in Krisenzeiten
Universität Hohenheim ruft zur Teilnahme an Online-Umfrage auf
Nachhaltigkeit ist in aller Munde – und in vielen Unternehmen bereits Teil der Unternehmenskultur. Entsprechende Anstrengungen werden inzwischen in über 150 Nachhaltigkeits-Wettbewerben ausgezeichnet. Welche Rolle solche Wettbewerbe für Unternehmen in Krisenzeiten spielen und welche Bedeutung die Firmen Nachhaltigkeitsthemen im Allgemeinen zuschreiben, das untersucht Dr. Beate Gebhardt von der Universität Hohenheim mithilfe einer Online-Umfrage. Teilnahme bis 10. März 2023 unter https://ww2.unipark.de/uc/unternehmen-sieger/
Von der bundesweiten Stiftung bis zur Bierbrauerei: Nachhaltigkeitspreise für Unternehmen schreiben inzwischen die verschiedensten Organisationen aus. Ausgezeichnet werden nachhaltiges Handeln im Allgemeinen ebenso wie bestimmte Produkte und Projekte. Als Prämien winken Geldpreise oder auch spezielle Labels und Logos für den Unternehmens-Auftritt. Wie attraktiv solche Auszeichnungen in Krisenzeiten sind, welche Rolle sie für die Firmen spielen und was sich diese von der Teilnahme für die eigene Unternehmenskommunikation versprechen, diese Fragen untersucht Dr. Beate Gebhardt vom Arbeitskreis Business Excellence and Sustainability Transformation (BEST) in ihrer Umfrage. Sie knüpft an frühere Untersuchungen der Universität Hohenheim zu Nachhaltigkeitsawards an. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert die Studie. Mehrere Unternehmensverbände unterstützen die Verbreitung des Umfragelinks. „Teilnehmen kann dabei jeder, vom Ein-Mann-Unternehmen bis zum großen Konzern, und das unabhängig von der Branche", betont Dr. Gebhardt. „Auch wer noch nie bei einem Nachhaltigkeitswettbewerb mitgemacht hat, ist aufgerufen sich an der Umfrage zu beteiligen." Die Online-Umfrage wird anonym und unter hohen Datenschutzstandards durchgeführt. Wer sich für die Ergebnisse interessiert, kann jedoch am Ende des Online-Fragebogens seine Kontaktdaten hinterlassen oder sich direkt per E-Mail an Dr. Gebhardt wenden.
Kontakt: Universität Hohenheim, Dr. Beate Gebhardt | beate.gebhardt@uni-hohenheim.de
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