Endspurt beim Pflanzwettbewerb 2020

Bienenfreundliche Aktionen mit großer Außenwirkung gesucht

Noch gute sechs Wochen haben Teilnehmer(innen) Zeit, ihre bienenfreundliche Pflanzaktion online zu registrieren, wie die Stiftung für Mensch und Umwelt mitteilt. Wer jetzt aktiv wird, schafft wertvollen Lebensraum für (Wild)bienen & Co. 
 
Die Teilnehmer(innen) pflanzen vor Ort und teilen schon während der Wettbewerbsphase ihre Bilder von der noch nicht umgestalteten Fläche und von den anschließenden Aktivitäten im Garten: Blumenbeete, Steine, Totholz, Wasserstellen, Hecken und Wiesen sind alljährlich das herrliche Ergebnis. Der Jury ist wichtig, dass die online gestellten Wettbewerbsbeiträge Freude am Tun darstellen, damit der Funke auf andere überspringt. Die eigentlichen Gewinner sollen die Wildbienen und damit auch viele andere Tiere sein! Dr. Corinna Hölzer, Initiatorin des Pflanzwettbewerbs, denkt, dass auf diese Weise auch in Coronazeiten sehr schön Gemeinschaft für die gute Sache erlebt werden kann. Das Verbinden der Gartenarbeit mit den digitalen Medien gibt jetzt die Chance auf eine großartige, bundesweite Positiv-Aktion. Jede und jeder kann etwas gegen den Insektenschwund tun – jetzt! 
 
Bundesweiter Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!"  
  • So schön sah Gemeinschaft während der letzten vier Pflanzwettbewerbe aus. Dieses Jahr dürfen Gruppen nicht mehr teilnehmen, aber im Familienkreis geht einiges! © Kranichdammschule Wann?
    1. April bis 31. Juli 2020 
  • Wie?
    Bienenfreundliche Pflanzaktion unternehmen und Aktion registrieren unter: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de 
  • Was?
    Gärtnern in den Kategorien: Balkone, Unternehmens- und Vereinsgärten, Kita- und Schulgärten, kommunales Grün, Privat- und Schrebergärten sowie bestehende Naturgärten 
  • Bewertung:
    7-köpfige Jury, darunter NaturGarten e.V., Hortus-Netzwerk, Deutsche Schreberjugend 
  • Gewinn:
    Sach- und Geldpreise (bis 400 €), Teilnahme an Prämierungsfeier 
Über die Initiative
So geht’s ganz gut: Bienenfreundlich pflanzen mit der Familie. © A. Hardy Unter dem Dach von Deutschland summt!, eine Initiative der Stiftung für Mensch und Umwelt, sind inzwischen 32 Städte und Landkreise vernetzt. Sie schafft seit dem Jahr 2010 viel Aufmerksamkeit für Bienen und Stadtnatur. Am Beispiel der Wild- und Honigbienen ist es möglich, den Menschen den Rückgang der biologischen Vielfalt vor Augen zu führen. Die Initiative möchte Menschen inspirieren, mobilisieren und anregen, selbst aktiv zu werden. Es ist dringend notwendig, heimische Bienenarten wie Hosenbiene und Seidenbiene zu schützen. Von den ursprünglich 585 Wildbienenarten sind bereits 39 ausgestorben. Der Pflanzwettbewerb 2019 in Zahlen: Mehr als 250 Gruppen, insgesamt 3.300 Aktive, 18 Gewinner in sieben Kategorien und eine bepflanzte Fläche von 50 Hektar (fast 70 Fußballfelder). Mehr über die Initiative unter: www.deutschland-summt.de 

Über die Stiftung für Mensch und Umwelt
Die Stiftung für Mensch und Umwelt ist eine gemeinnützige, private Stiftung mit Sitz in Berlin. Sie ist eine unselbstständige Körperschaft, aber operativ tätig. Rechtlich befindet sie sich in „Treuhänderschaft" des Umweltforums für Aktion und Zusammenarbeit e.V. (Berlin). Die Stiftung wurde im Jahr 2010 von Dr. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer gegründet und ist operativ tätig, realisiert also eigene Projekte. Zweck der Stiftung ist der Schutz der Umwelt und Natur, besonders seiner natürlichen Ökosysteme mit ihrer biologischen Vielfalt und ihren natürlichen Ressourcen als Grundlage allen Lebens. Bekannt ist sie vor allem durch Deutschland summt!. Mehr über die Stiftung unter: www.stiftung-mensch-umwelt.de 
 
Kontakt:
Stiftung für Mensch und Umwelt, Frau Dr. Corinna Hölzer | hoelzer@stiftung-mensch-umwelt.de 

Umwelt | Naturschutz, 16.06.2020
     
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