66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Future Humanity – Our Shared Planet

Das Ausstellungsprojekt wird am 7. November in Peking, am 9. November in Seoul und am 24. November in Moskau eröffnet

Mit „Future Humanity – Our Shared Planet" präsentieren Hyundai Motor Company, Central Academy of Fine Arts Beijing und Ars Electronica ihr erstes gemeinsames Ausstellungsprojekt. Die Schau widmet sich der sozialen und kulturellen Dimension des technologischen Fortschritts und umfasst 25 Projekte, die sich auf die Hyundai Motorstudios Peking, Seoul und Moskau verteilen und zeitgleich zu sehen sind – mit 17 Projekten ist die Pekinger Präsentation dabei die umfangreichste. Eröffnet wird „Future Humanity – Our Shared Planet" am 7. November in Peking, am 9. November in Seoul und am 24. November in Moskau.

Future Humanity …
Mit „Future Humanity – Our Shared PlanetDie Ausstellung thematisiert die künftigen Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen, die Wechselwirkungen zwischen Kultur und Technologie sowie das Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Spiritualität sowie Technisierung und Rationalisierung. Im Zentrum all dieser Fragen stehen freilich wir Menschen selbst. Wir, die stets danach trachten, vermeintliche Grenzen hinauszuschieben und die Welt um uns herum – genau wie uns selbst – zu unserem Vorteil zu gestalten. Wir, die stets danach streben, das Unmögliche möglich zu machen und dafür vor allem Technologie zum Einsatz bringen. Technologie, die wiederum den Fortschritt befeuert und so auf unsere Kultur und Gesellschaft rückwirkt.

… Our Shared Planet
Doch nun stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Zeit. Bis jetzt wurde jedes Stück Technologie auf diesem Planeten von uns Menschen entwickelt, gebaut und als Werkzeug genutzt. Was aber, wenn Technologie nun vom bloßen Werkzeug zum mehr oder weniger selbstständig agierenden Gefährten, Partner und Kollegen wird? Was wird sie leisten, was entscheiden und was kontrollieren? Welche Rolle wird Technologie spielen? Welche wir? Was für kulturelle Auswirkungen wird diese neue Generation von Maschinen zeitigen? Und wie können wir vermeiden, dass unsere Träume dabei zu Traumata mutieren?

Künstlerische Statements in den Hyundai Motorstudios
Surveillance X - ein Werk von Iris Long und Cedar Zhou © Ars Electronica Vanessa Graf„Future Humanity – Our Shared Planet" rückt künstlerische Statements zu diesen Fragen genau dort ins Rampenlicht, wo auch IngenieurInnen und DesignerInnen ihre Visionen präsentieren: in den Hyundai Motorstudios in Peking, Seoul und Moskau. Jedes dieser Brandlands ist Bühne und Forum für Zukunftsideen rund um Mobilität, Energie und Nachhaltigkeit. Wo, wenn nicht hier, sollten KünstlerInnen also fragen, wie diese Ideen unser Leben verändern werden?

Drei Kuratoren – drei Kulturen – drei Perspektiven
„Future Humanity – Our Shared Planet" trägt die Handschrift dreier Kuratoren: Martin Honzik (Senior Director Festival/Prix/EXPORT Ars Electronica), Qiu Zhijie (Professor an der China Central Academy of Fine Arts und Kurator des Chinese Pavilion bei der Venice Biennale 2017) und Lee Daehyung (Art Director der Hyundai Motor Company und Kurator des Korean Pavilion bei der Venice Biennale 2017). Nicht zufällig werden in der Zusammenstellung der Projekte deshalb unterschiedliche kulturelle Einflüsse und damit gleichzeitig etwas ganz Wesentliches sichtbar: An der Zukunft wird überall auf der Welt gearbeitet und überall sind – jeweils andere – Wünsche, Träume und Visionen von Menschen Triebfedern des Fortschritts.
 


     
        
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