Die Meere brauchen Schutz

Plastikmüll verrottet nicht

Das Sonderthema beim diesjährigen NaturVision Festival „Die Stadt und das Meer" hat uns drastisch bewusst gemacht, wie absolut dringlich der Schutz unserer Meere ist. Unmengen Plastikmüll und Mikroplastik sind Folgen eines sehr sorglosen Konsum- und Verbraucherverhaltens. 
 
Unmengen an Plastikmüll und Mikroplastik sind Folgen eines sehr sorglosen Konsum- und Verbraucherverhaltens. © kakuko / pixabay.deDas große Problem dabei: Plastikmüll verrottet nicht. Unzählige Seevögel, Fische, Robben verenden, weil sie sich an Plastikschnüren verheddern. Andere halten Plastikstücke für Futter und verhungern, weil sie sie nicht verdauen können. Mikroplastik wird von Plankton, Muscheln oder Algen aufgenommen und gelangt so wiederum in die Nahrungskette – und auf unsere Teller.
 
Wir wünschen uns, dass möglichst viele Menschen sich engagieren und machen deshalb gerne auf zwei Aktionen aufmerksam: Zum einen die Kampagne „Plastik-Flut stoppen" von Campact.
 
Zum anderen auf die Petition „Unsere Ozeane sind keine Müllkippe!", die die Deutsche Umwelthilfe e.V. unterstützt von Hannes Jaenicke ins Leben gerufen hat.
 
Kontakt: Ralph Thoms, NaturVision Filmfestival | thoms@natur-vision.org | www.natur-vision.de

Umwelt | Wasser & Boden, 21.09.2017
     
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