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Technik | Energie, 18.04.2016

POWER TO CHANGE

Die EnergieRebellion auf dem Weg zum meistgesehen Kino-Dokumentarfilm 2016

Bereits vier Wochen nach Kinostart ist der neue Kino-Dokumentarfilm POWER TO CHANGE von Regisseur Carl-A. Fechner auf dem Weg der meist gesehene Kino- Dokumentarfilm 2016 in Deutschland zu werden. Dies teilte Linda Gehbauer, die Pressesprecherin der Produktionsfirma, mit.
 
Kinos in über 200 Städten zeigen den politischen Dokumentarfilm POWER TO CHANGE. Von bisher rund 160 Film-Eventpartnern werden die Filmvorführungen mit Veranstaltungen aller Art begleitet. Von der klassischen Podiumsdiskussion bis zum E- Mobilitäts-Korso findet sich eine große Breite an Aktionen zu POWER TO CHANGE.
Der Film ist ein eindrucksvolles Plädoyer für die rasche Umsetzung der Energierevolution. Er zeigt anhand der Lebensgeschichten ausgewählter Protagonisten in der ganzen Bandbreite der Gesellschaft, Visionen und deren Umsetzung durch innovative Technologien. Ziel ist eine Welt ohne fossile und atomare Energiequellen.

In einer Reise an mehr als 20 Schauplätze zeigt POWER TO CHANGE nahezu alle Themenbereiche der Energiewende: Dezentrale Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, energetische Sanierung, Elektromobilität, Speicherung, Wärmewende und vieles mehr. Auch die Ukraine ist ein Schauplatz in Fechners neuem Film. Ein Land, das sich in einer starken Energieabhängigkeit befindet und zeigt, wie eine dezentrale Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren Energien zur Friedensgestaltung beiträgt.
 
Das Flüchtlingsthema visualisiert der Film anhand der Geschichte des iranischen Unternehmers Amir Roughani, der 1987 mit 11 Jahren als unbegleitetes Flüchtlingskind nach Deutschland kam und es heute zum erfolgreichen Solarunternehmer gebracht hat.
Der Projektierer Edy Kraus hat 10 Jahre seines Lebens der Entwicklung einer Pelletieranlage gewidmet. Seine Maschine kann Reststoffe der Landwirtschaft zu Pellets verarbeiten und diese so erstmals zur Strom- und Wärmeproduktion nutzen.
 
Das erklärte Ziel des Regisseurs: Mit POWER TO CHANGE das Umdenken in der Gesellschaft hin zu einer gerechten, dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung vorantreiben. Für dieses Ziel reist Carl-A. Fechner in einer Kinotour vollelektrisch mit Bahn und Auto von Event zu Event quer durch Deutschland. Seit dem Kinostart am 17. März besuchte er über 45 Kinovorführungen. Er beantwortet Fragen, tauscht sich aus und diskutiert mit seinen Zuschauern vor Ort.
 
Durch das anhaltende Zuschauerinteresse fordern die Kinobetreiber POWER TO CHANGE nach einem Monat Spielzeit weiterhin für ihre Spielstätten an. Aktuell in 90 Städten. Derzeitige Planungen von Veranstaltungen der Film-Eventpartner reichen bis Ende Juni.
Außerhalb Deutschlands startet der Film im Mai in Teheran. Iranische Aktivisten nutzen den Aufenthalt des Regisseurs, um mit ihm für den Herbst eine 14-tägige Kinotour durch den Iran zu planen.
 
Ab September wird POWER TO CHANGE von Paris aus in ganz Frankreich starten. Mit Verleihern in Polen, der Schweiz, den USA, Japan und Österreich steht die Produktionsfirma des Films nach eigenen Angaben bereits in Verhandlungen.
 
„Die Umstellung der Energieversorgung auf ein dezentrales System, basierend auf Erneuerbaren Energien, ist binnen der nächsten 20 Jahre möglich – viel schneller als allgemein behauptet", so Regisseur Carl-A. Fechner. Dies bestätigten die Recherchen, die das Team der Produktionsfirma über ein Jahr lang unternommen hat.
 
"....spannender, berührender, bild- und musikgewaltiger Kinofilm und gleichzeitig eine aufwändig und faktensicher recherchierte Dokumentation die den Zusammenhang zwischen der Energiewende und der Lösung des Flüchtlingsproblems zeigt." (Akzent- Magazin 3/2016)
 
Weitere Infos zum Film finden Sie auf www.powertochange-film.de.


     
        
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