Atom-Endlagersuche
21.11.2023, 19:00 - 21:00 Uhr, 80336 München und onlineAuf die nächsten Generationen verschoben?!
„Wer ewig sucht, der findet nie" (DIE ZEIT, 13.05.2023). Was passiert bei und mit der Suche nach einer Lösung für die Behandlung und Endlagerung hochradioaktiver Abfälle aus jahrzehntelanger Zwischenlager-Anhäufung? 27.000 Kubikmeter hoch radioaktiver Müll (= 27.000 Müll-Großcontainer) – ein Erbe für 30.000 Generationen.
Wer könnte besser – weil unabhängig – über die Endlagersuche für Atommüll berichten als die Vorsitzende des „Nationalen Begleitgremiums" zu eben dieser Suche – einer unendlichen Geschichte. Frau Prof. Schreurs ist Umwelt- und Klimawissenschaftlerin an der TUM und Co-Vorsitzende des NBG. Sie wird berichten über den Zwischenstand der Lösungssuche für ein Problem der nächsten Millionen Jahre: 54 % der Fläche Deutschlands mit 90 Standorten seien dafür geeignet. Aber wer sucht, nach welchen Kriterien, wer ist beteiligt, wer macht was? Wie ist es um die versprochene Partizipation bestellt? Und was passiert dann, wenn in 30 Jahren einige wenige Standorte für den strahlenden Müll übriggeblieben sind – im Bundestag und in der Bevölkerung vor Ort? Bislang jedenfalls ist das Suchverfahren für ein Atommüll-Endlager wenig transparent und akzeptanzfördernd.Event-Info PDF | Dr. Helmut Paschlau
Wer?
Prof. Dr. Miranda Schreurs
Hochschule für Politik, Technische Universität München Lehrstuhl für Umwelt- und Klimapolitik, Co-Vorsitzende im Nationalen Begleitgremium Endlagersuche
Hochschule für Politik, Technische Universität München Lehrstuhl für Umwelt- und Klimapolitik, Co-Vorsitzende im Nationalen Begleitgremium Endlagersuche
Wann?
Dienstag, 21.11.2023, 19:00–21:00 Uhr Wo?
Münchner Zukunftssalon, neue Adresse: Goethestraße 28, 80336 München (Nähe Hbf) sowie Online via Zoom und LIVE auf unserem Youtube-Kanal
Anmeldung unbedingt erforderlich!
www.protect-the-planet.de/events
Veranstalter: Saubere Energie München e.V. und Protect the Planet
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