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Home Office leicht gemacht

Ein paar Tipps für besseres Arbeiten von zuhause

Immer mehr Menschen erledigen ihre haupt- oder nebenberuflichen Tätigkeiten in den eigenen vier Wänden. Und dank schnellem Internet, E-Mail-Verkehr und Video-Konferenzen ist das Arbeiten ohne direkten Kontakt mit Kollegen oder Vorgesetzten auch gar kein Hindernis. Im Gegenteil – gestalten Sie Ihr digitales Home Office auf eine arbeitsgerechte Weise, können Sie sogar produktiver sein als z. B. in einem Großraumbüro mit viel Ablenkung. Hier ein paar Tipps für besseres Arbeiten von zuhause.

Der richtige Ort
© Mikey Harris, unsplash.comIn den meisten Fällen ist ein abgeschlossener Raum, der hauptsächlich zum Arbeiten genutzt wird, besser als das Arbeiten vom Sofa oder dem Küchentisch aus. Das liegt daran, dass wir unserem Kopf klare Signale senden wollen, damit er die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit nicht verschwimmen lässt. Jeder Mensch ist jedoch anders. Manche behaupten, dass sie für produktives Arbeiten Ortswechsel bevorzugen, da so auch ihre Kreativität gefördert wird. Wo Sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung arbeiten, liegt also ganz an Ihren Vorlieben. Generell sollte Sie sich einen bequemen Ort suchen, an dem die Konzentration am besten ist

Die richtige Zeit
Etliche Studien belegen, dass das menschliche Gehirn in den Zeitfenstern von 9:00 bis 11:00 Uhr sowie 16:00 bis 18:00 Uhr die beste Leistung erbringen kann. Dies sollte man auch im Home Office unbedingt ausnutzen und wichtige Aufgaben nicht kurz nach dem Mittagessen oder am späten Abend erledigen. Überhaupt ist eine gute Struktur bei der Arbeit von zuhause das A und O. Auch wenn Sie in Ihrer Zeitaufteilung relativ flexibel sind, ist es ratsam, einen strengen Zeitplan einzuhalten und eine gute Arbeitsroutine aufzubauen. So wissen auch Kollegen oder Kunden, wann wir erreichbar sind und wann der Computer bzw. das Telefon eher stillsteht.

Ausreichend Bewegung
Von zuhause zu arbeiten ist schon praktisch. Das finden besonders die Menschen, die neben der Arbeit weitere größere Verpflichtungen haben, wie z. B. das Kümmern um Familie oder Haustiere. Denn dadurch, dass der Arbeitsweg wegfällt, hat man plötzlich mehr Zeit, um sich um die Dinge im Haushalt zu kümmern. Allerdings fällt beim Home Office oft auch die Bewegung weg. Um den Weg ins Büro und Treppensteigen zu ersetzen, können Sie tägliche Spaziergänge in Ihren Arbeitsalltag einbauen. Viele aktive Menschen mit Bürojob gehen vor oder sofort nach der Arbeit joggen, um das stundenlange Sitzen auszugleichen. Auf lange Sicht können Sie so gesundheitliche Probleme wie Rückenschmerzen vermeiden

Auf die Ernährung achten
© unsplashArbeitet man im Home Office, sind Küche und Kühlschrank niemals weit. Das kann seine Vor- und Nachteile haben. Menschen, die gesundheitsbewusst einkaufen, geraten nicht in Versuchung, sich am Snack-Automaten oder in der Kantine zu bedienen. Andere wiederrum fühlen sich ohne Kollegen unbeobachtet und können so den ganzen Tag nach Herzenslust „snacken". Um solch ein Verhalten sofort zu unterbinden, sollten Sie im Home Office einen strukturierten und gesunden Essensplan haben. Das bedeutet, dass Sie nur zu einer bestimmten Zeit essen und nicht etwa immer dann, wenn Sie eine Ablenkung brauchen oder sich belohnen wollen.

Wissen, wann Schluss ist  
Es gibt Arbeitgeber, die Ihre Mitarbeit nur ungern im Home Office arbeiten lassen. Das liegt daran, dass sie Kontrolle abgeben und mehr Vertrauen investieren müssen. Jedoch ist die Annahme, dass Menschen weniger arbeiten, wenn sie unbeobachtet sind, ist falsch. Generell gilt: Je mehr Verantwortung ein Mensch bekommt, desto pflichtbewusster wird er. Das hat zur Folge, dass Angestellte, die von zuhause arbeiten, mehr Überstunden machen und im wahrsten Sinne des Wortes nicht wissen, wann „Schluss" bzw. Feierabend ist. Ein solches Verhalten belastet jedoch die Psyche und hat negative Auswirkungen auf unser Sozialleben. Zu einer bestimmten Zeit sollte der Laptop also geschlossen bleiben und neu eingegangene E-Mails ignoriert werden.

Fazit: Das produktive Arbeiten im Home Office ist durchaus möglich, wenn Sie sich eine gute Struktur schaffen und gewisse Regeln beachten. Dazu gehört auch, dass andere ihre Zeit respektieren und genau wissen, wann Sie verfügbar sind. Dies gilt nicht nur für Ihre Kollegen, sondern auch Ihre Familienmitglieder, mit denen Sie sich den Wohnraum teilen.

Lifestyle | Einrichten & Wohnen, 23.08.2021
     
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