Der Umwelt zuliebe richtig entsorgen

Vom Mehrwert der Mülltrennung

Eigentlich sollte inzwischen jeder wissen, wie man normalen Hausmüll von wieder verwertbarem Schrott, giftigen Batterien und sonstigen Problemabfällen trennt und richtig entsorgt. Auch dass die Zeitungen in die meist blaue Tonne und Gartenabfälle in die meist braune Tonne gehören, sollte jeder wissen. Auch Plastikmüll wird getrennt abgegeben, damit er wiederverwertet werden kann. Pfandflaschen gibt man in den Geschäften zurück und Glasflaschen entsorgt man im dafür vorgesehenen Container.

Die Wertstoffe vom Abfall getrennt sammeln ist ein guter Anfang und zudem ein praktikabler Weg für Haushalte.
Foto by pixabay.com
Eigentlich sollte es jeder wissen, aber ganz viele Menschen trennen ihren Müll immer noch nicht. Da werden sogar problematische Medikamente oder hochgiftige Batterien sorglos zum Hausmüll gegeben. Irgendjemand wird sich schon darum kümmern, so denken viele, doch Umweltschutz fängt immer im eigenen Haushalt an.

Abfälle getrennt sammeln

Die einfachste Art, mit Müll verantwortlich umzugehen, ist das getrennte Sammeln verschiedener Müllarten und Wertstoffe. Batterien gibt man in Fachgeschäften oder bei der zuständigen, kommunalen Abfallbehörde ab. Plastik sammelt man in den von der Kommune bereitgestellten Säcken und gibt sie in die entsprechende Tonne. Farben und Lacke, sowie Säuren müssen grundsätzlich zum Sondermüll. Gartenabfälle und sonstiger Biomüll kommen auch nicht zum Hausmüll, sondern in eine ebenfalls dafür vorgesehene Tonne. Christbäume werden nach dem Fest von den meisten Kommunen kostenlos eingesammelt, wenn man sie zum vorgesehenen Termin draußen ablegt.

Schrott ist kein Müll

Wer der Ansicht ist, dass Schrott und Alteisen Müll ist, der täuscht sich sehr. Denn diesen Schrott kann man ganz bequem von http://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/schrottabholung/ abholen lassen, damit dieser weiterverwertet werden kann. Von Aluminiumabfällen über Blei bis hin zu Elektromotoren holt die Firma alles ab, was sie wiederverwerten kann und sie zahlt dafür sogar noch bares Geld. Bei der nächsten Entrümpelungsaktion des Kellers, des Schuppens oder des Speichers sollte man endlich einmal richtig aufräumen und dem Schrotthändler alles mitgeben, was man in diesem Leben sowieso nie wieder brauchen wird. So kann jeder seinen eigenen, kleinen Beitrag zu einer sauberen Umwelt leisten.


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Quelle: FORUM Nachhaltig Wirtschaften Büro Süd
Umwelt | Umweltschutz, 12.12.2013
     
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