„Waldzukunft zum Anfassen“

Nürnberger Versicherung unterstützt das Pflanzen zukunftsfähiger Baumarten

Experten sagen voraus: Das Klima, das derzeit im französischen Lyon herrscht, kann genau das sein, das wir in wenigen Jahrzehnten auch im Nürnberger Land haben. Das Projekt „Waldzukunft zum Anfassen" hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die heimischen Wälder für den Klimawandel fit zu machen. Hierzu braucht es Baumarten aus wärmeren, trockeneren Regionen. Genau hier setzt die Nürnberger Versicherung an und unterstützt das Projekt. Und zwar nicht einmalig, sondern dauerhaft.

Leben-Vorstand Harald Rosenberger (2. von links) und Dr. Christian Kölling (3. v. l.) mit Team © Nürnberger Versicherung„Als Versicherer sind uns die Gefahren des Klimawandels bewusst. Und wir haben uns gefragt: Was können wir regional dagegen tun? Und das Pflanzen nachhaltiger Bäume hat uns absolut überzeugt. Das ist ein Ansatz, der hervorragend in unsere Nachhaltigkeitsstrategie passt", sagt Harald Rosenberger, Leben-Vorstand der Nürnberger. An dem Projekt „Waldzukunft zum Anfassen" beteiligen sich zum Beispiel das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Weißenburg sowie die Landesanstalt für Land- und Forstwirtschaft. Hierbei unterstützt die Nürnberger Versicherung Waldbesitzer, die ihren Wald für die Zukunft rüsten wollen.

Baumarten mit guter Prognose
Dr. Christian Kölling, zuständiger Bereichsleiter beim Rother Forstamt: „Mit dieser Aktion entlasten wir den Wald vom Risiko des Klimawandels, blicken in die Zukunft und schauen, dass wir mehr Baumarten mit einer guten Prognose in diesen Wald hineinbringen. Und das machen wir kleinflächig, punktuell. Weil wir die große Fläche gar nicht leisten könnten. Es kommen also wenige Bäume, aber effektiv angepflanzt zum Einsatz." Laut Kölling habe man Wälder in Südostfrankreich unter die Lupe genommen und Rückschlüsse für die heimische Region ziehen können. So habe man dort Bäume wie zum Beispiel die Flaumeiche oder die Edelkastanie vorgefunden, die wir bei uns noch gar nicht kennen. 

Analogieprinzip
Harald Rosenberger hat bereits selbst Bäume in Wäldern der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land, die sich ebenfalls am Projekt beteiligt, gepflanzt und ist vom sogenannten Analogieprinzip begeistert: „Das bedeutet, dass wir also Erfahrungen aus der Ferne anstatt Erfahrungen aus der Zukunft ‚importieren‘ und auf diese Weise Bäume zu uns holen, die eben höhere Temperaturen und Trockenheit überstehen können. Ein überzeugender und nachhaltiger Ansatz!"

Schließt ein Kunde bei der Nürnberger zum Beispiel eine Berufsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherung mit nachhaltiger Ausrichtung ab (Produktlinie Einkommensschutz4Future), pflanzt der Versicherer einen Baum im Nürnberger Umland.
 
Kontakt: NÜRNBERGER Versicherung, Matthias Schenk | presse@nuernberger.de | www.nuernberger.de

Umwelt | Klima, 06.12.2021
     
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