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Krankenhauspersonal in Deutschland kann auf Freiwilligendienst von Babysittern hoffen

Aber es mangelt noch an Helfern

Im Zuge der Ausnahmesituation hinsichtlich Covid-19, mangelt es den systemrelevanten Fachkräften, wie dem Krankenhauspersonal zunehmend an Kinderbetreuungsmöglichkeiten. In Frankreich hat ein Aufruf von Yoopies, Europas größter Plattform für Kinderbetreuung, zu einer Welle der Solidarität geführt, im Zuge welcher sich fast 10000 Babysitter innerhalb weniger Stunden auf Yoopies registrierten, um auf freiwilliger Basis Kinderbetreuung anzubieten. In Deutschland erhoffen sich Krankenhäuser nun eine ähnliche Reaktion.
 
Yoopies kooperiert mit Krankenhäusern: Es mangelt noch an Helfern
Das Krankenhauspersonal in Deutschland kann auf Freiwilligendienst von Babysittern hoffen. © Design_Miss_C, pixabay.comAls Reaktion auf den Aufruf, den Yoopies am vergangenen Freitag angesichts der Covid-19-Krise lancierte, hat sich eine große Zahl von Nutzern (Kindergärtnerinnen, Studierende, Privatpersonen, Krippenpersonal usw.) an den Kundendienst der Plattform gewandt, um ihre Kinderbetreuungsdienste auf freiwilliger Basis anzubieten. Als Reaktion auf diese Welle der Solidarität hat Yoopies eine Aktion gestartet, die Babysitter zum unentgeltlichen Freiwilligendienst als Babysitter aufruft. Konkret können Babysitter einen Filter in Ihrem Profil aktivieren, der sie als freiwilliger Babysitter für die Eltern erkenntlich macht. Ein Aufruf an alle registrierten Babysitter wurde im Zuge dessen versendet, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. In Frankreich folgten in nur wenigen Stunden fast 10.000 Menschen dem Aufruf!
 
In Deutschland werden hingegen nach wie vor vielerorts zahlreiche Kinderbetreuer gesucht. Daher erhofft sich die Kinderbetreuungsplattform, dass die Solidaritätswelle weiter Gehör bekommt. Die Mobilisierung soll vor allem dem Krankenhauspersonal helfen, die jetzt besondere Unterstützung brauchen.Yoopies hat bereits die kostenlose Nutzung der Plattform für Kliniken zugesagt. Jetzt kommt es noch auf die Solidarität der Babysitter an, damit genügend Unterstützung gewährleistet werden kann.
 
"Angesichts der gegenwärtigen Krise wird Yoopies in ganz Europa mobilisiert, um die Kinder unserer Mitbürger, insbesondere die des Krankenhauspersonals, zu betreuen. Ich freue mich über den Ausbruch von Solidarität aus unserer Gemeinschaft: Zehntausende von Babysittern sind unserem Aufruf gefolgt und bieten ihren Dienst kostenlos an. Ich schätze ihre Bemühungen und möchte ihnen herzlich danken. Ich lade alle, die über Fähigkeiten und Verfügbarkeit in der Kinderbetreuung verfügen, ein, dies auf unserer Plattform bekannt zu machen. Unsere Teams arbeiten hart daran, Eltern, die trotz Corona trotzdem zur Arbeit müssen, bei der Kinderbetreuung zu unterstützen.", so Yoopies Gruünder Benjamin Suchard.
 
In Deutschland erhoffen sich die Partner-Krankenhäuser von Yoopies und deren Personal nun eine ähnliche Solidaritätswelle seitens der Bevölkerung.
 
Die kostenlose Registrierung erfolgt auf der Website.
 
A propos Yoopies
Im Jahr 2012 von Benjamin Suchar und Jessica Cymerman gegründet, hat sich Yoopies schnell zu Europas führender Plattform im Bereich Kinderbetreuung entwickelt. Das Unternehmen mit Sitz in Paris operiert mittlerweile in 20 Ländern weltweit. Das StartUp hat sein Tätigkeitsfeld in der Zwischenzeit auf die Bereiche Hausaufgabenbetreuung, Seniorenbetreuung, Tierbetreuung und Haushaltshilfe ausgeweitet. Yoopies, das dank der zahlreichen Weiterempfehlungen bereits auf eine Stärke von über 3 Millionen Mitglieder wachsen konnte, zeichnet sich vor allem durch die Gewährung der Helfer-Suche unter vollständigem Erhalt der Vertraulichkeit der Informationen aus. Zudem unterstützt das Angebot für Unternehmens-Kunden, YoopiesAtWork, bereits mehr als 100 Firmen dabei ihren Mitarbeitern eine nachhaltige Work-Life-Balance zu ermöglichen.
 
Kontakt: Yoopies | heinrich@yoppies.comwww.yoopies.de

Wirtschaft | Verantwortung jetzt!, 19.03.2020
     
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