Vorwerk Gruppe veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Der Nachhaltigkeitsgedanke ist in den Unternehmenszielen fest verankert

„Wir möchten als Unternehmensgruppe die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt und die Gesellschaft systematisch und kontinuierlich verbessern und damit einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung leisten." Mit diesen Worten kommentiert Reiner Strecker, persönlich haftender Gesellschafter der Vorwerk Gruppe, die Veröffentlichung des ersten Nachhaltigkeitsberichts des Wuppertaler Familienunternehmens.
 
Die Vorwerk Gruppe veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht. © Vorwerk & Co. KGDer Schutz von Mensch und Umwelt hat bei der Vorwerk Gruppe schon seit jeher einen hohen Stellenwert, der Nachhaltigkeitsgedanke ist in den Unternehmenszielen fest verankert. Im Jahr 2016 hat Vorwerk ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement etabliert und damit die Möglichkeit geschaffen, die vielen, vor allem in den einzelnen Produktionsgesellschaften bereits bestehenden Maßnahmen zu bündeln, gemeinsam neue Ziele und Maßnahmen zu definieren und diese erstmals in einer Berichterstattung zusammenzufassen. Gleichzeitig werden dadurch die bereits bestehenden Umweltberichte der einzelnen Produktionsgesellschaften abgelöst, sie gehen in dem Nachhaltigkeitsbericht auf. Das Wuppertaler Familienunternehmen orientiert sich mit seiner freiwilligen Berichterstattung an den international anerkannten GRI-Standards der Global Reporting Initiative (GRI).
 
„Wir engagieren uns dafür, dass wir in Sachen Nachhaltigkeit immer besser werden – und damit auch ein kleines Stück die Welt um uns herum", fasst Nina Roggenkämper, bei Vorwerk verantwortlich für den Bereich Corporate Sustainability, den Anspruch des Nachhaltigkeitsmanagements im Unternehmen zusammen. Die geschäftsbereichsübergreifende Nachhaltigkeitsorganisation identifiziert die gruppenweit wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen, unter anderem zu den Produkten und der Produktion, der Lieferkette, der Umwelt, den Mitarbeitern und selbstständigen Beratern sowie dem sozialen Engagement. Die Themen werden entsprechend als Handlungsfelder zusammengefasst.
 
Der Bericht liefert einen Status und zeigt die Entwicklung der vergangenen Jahre auf. Gleichzeitig werden Ziele und Maßnahmen für die kommenden Jahre definiert, deren Umsetzung bzw. Erreichung wiederum im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements verfolgt wird.
 
Zur Definition und Überprüfung von Nachhaltigkeitszielen werden seit 2016 gruppenweit entsprechende Kennzahlen erhoben. Ein Beispiel hierfür liefert das Handlungsfeld „Umwelt" mit Blick auf die Energieverbräuche und CO2-Emissionen der im Bericht vertretenen Geschäftsbereiche. Seit Januar 2018 wird unter anderem am Standort Wuppertal ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien bezogen. Dadurch konnte der Anteil an erneuerbaren Energien am Energiemix des bezogenen Stroms in der Zeit von 2016 bis 2018 von 34 auf 66 Prozent gesteigert werden. Die CO2-Emissionen sind im selben Zeitraum um 51 Prozent gesunken.
 
Der erste Vorwerk Nachhaltigkeitsbericht steht online zur Verfügung.
 
Über Vorwerk
Die Vorwerk & Co. KG ist ein im Jahre 1883 gegründetes Familienunternehmen. Sitz der Holding ist Wuppertal (Deutschland). Die Vorwerk & Co. KG wird von dem persönlich haftenden Gesellschafter Reiner Strecker geführt. Das Kerngeschäft von Vorwerk ist die Produktion und der Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte (Küchenmaschine Thermomix, Staubsauger Kobold, Temial-Teegerät) und Kosmetika (JAFRA Cosmetics). Vorwerk sucht dabei immer den direkten Weg zum Kunden – ob im Direktvertrieb, über die eigenen Online Shops oder durch die Vorwerk Stores in guten Innenstadtlagen. Zur Vorwerk Familie gehören außerdem die akf bank, Vorwerk flooring sowie die HECTAS Gruppe als Schwesterunternehmen. Weltweit sind knapp 624.000 Menschen für Vorwerk tätig, davon etwa 611.000 als selbstständige Berater. Vorwerk erwirtschaftet einen Konzernumsatz von 2,8 Milliarden Euro (2018) und ist in über 80 Ländern aktiv.
 
Kontakt: Michael Weber, Vorwerk & Co. KG | Presse@vorwerk.dewww.vorwerk.de

Wirtschaft | CSR & Strategie, 06.11.2019

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