Innovationsforum Energie. Dekarbonisierung | Dezentralisierung | Digitalisierung | Wertschöpfung. Zürich, 2.-3. Juni 2022

Der nächste Dienstwagen wird elektrisch

Berliner Unternehmen beweist, dass der Umstieg einfach sein kann

Um das Thema Elektromobilität kommt man nicht mehr herum. Doch bis zur Entscheidung für den ersten elektrischen oder PluginHybrid Dienstwagen dauert es dann meist doch noch. Was nicht nur an den aktuellen Lieferzeiten liegt. Sowohl künftige Fahrer als auch Fuhrparkmanager haben berechtigte Fragen. Dass es am Ende doch ganz einfach sein kann, beweist das Berliner Unternehmen ubitricity.
 
Wenn es darum geht, wie im Idealfall der elektromobile Alltag aussehen soll, ist man sich schnell einig: Er soll einfach und reibungslos ablaufen. Eine Grundbedingung, wenn man sich schon für einen elektrischen Dienstwagen entscheidet. Möglichst wenig Aufwand für den Flotten- oder Fuhrparkmanager, die Buchhaltung und für den Fahrer selbst.
 
Intelligentes Ladekabel: In das SmartCable ist ein Stromzähler integriert, der exakte Daten bezüglich Erfassung/Abrechnung garantiert. © BMWgroup, Rainer KurzederVom Laden bis zur Abrechnung der Energie – alles soll gut zu handhaben sein. Beim herkömmlichen Dienstwagen wird dem Fahrer hierfür schlicht eine Tankkarte ausgehändigt. Der Fahrer tankt, die Firma zahlt. Ähnlich soll es ebenso bei dem Elektro-­Fahrzeug funktionieren – so zumindest der Wunsch.
 
 Geht nicht? Doch! Bei der Lösung der Firma ubitricity gibt es hierfür ein intelligentes Ladekabel. In das sogenannte SmartCable ist ein Stromzähler integriert. Ganz gleich also, wo der Fahrer lädt: Ob am problemlos installierten Ladepunkt daheim oder am Arbeitsplatz, die Daten werden exakt erfasst und die Abrechnung erfolgt unkompliziert über den Arbeitgeber. Der Fahrer lädt, die Firma zahlt.
Richtig entspannt wird es darüber hinaus, wenn sich diese Lösung von ubitricity mit den Services eines weiteren Partners zusammenschließen wie z B. die der BayWa. Mit der BayWa Tankkarte kann unterwegs einfach an über 8.000 Ladepunkten Ökostrom geladen sowie mit der Hybridkarte zusätzlich an über 2.500 Tankstellen getankt werden. Die Reichweite stellt damit in der Regel kein Problem mehr dar.
 
Intelligente Lösungen und Services aus einer Hand lassen inzwischen kaum mehr Wünsche mehr offen. Es gibt somit wenig Ausreden sich nicht für den nächsten elektrischen oder PluginHybrid Dienstwagen begeistern zu lassen. Und das tolle Fahrgefühl gibt’s ja eh noch oben drauf.


Technik | Mobilität & Transport, 01.06.2019
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2019 - Afrika – Kontinent der Entscheidung erschienen.
     
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