Innovationsforum Energie. Dekarbonisierung | Dezentralisierung | Digitalisierung | Wertschöpfung. Zürich, 2.-3. Juni 2022

X. ZNU-Zukunftskonferenz

19.4. - 20.4.2018, 45891 Gelsenkirchen

Wie sieht ein nachhaltiges Menü 2030 aus?

„Wir können jeden Tag aufs Neue entscheiden, welchen Einfluss wir auf diese Welt ausüben möchten." (Jane Goodall)
 
Das Thema Nachhaltigkeit ist in der FMCG-Branche angekommen – wenn auch in unterschiedlicher Tiefe und Umsetzung. Häufig liegt der Fokus noch immer auf der Ökologie. Der Grund liegt unter anderem darin, dass in diesen Bereichen auch ein unmittelbar monetärer Nutzen darzustellen ist. Für ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement gilt es jedoch, nicht nur ökologische, sondern auch soziale und ökonomische Aspekte integrativ zu betrachten. Darüber hinaus ist in Unternehmen zunehmend der Wunsch zu erkennen, das Thema Nachhaltigkeit in die Unternehmensabläufe zu integrieren.
 
Die X. ZNU-Zukunftskonferenz steht in diesem Jahr unter der Fragestellung „Wie sieht ein nachhaltiges Menü 2030 aus?" Die folgenden Ausgangsfragen werden dementsprechend auf der Konferenz thematisiert:
  • Wo steht die FMCG-Branche heute „in Sachen Nachhaltigkeit"?
  • Welches sind die relevanten Themen auf Unternehmensebene und entlang der Wertschöpfungskette, in den Bereichen Ökologie, soziales Engagement und Ökonomie?
  • Wie können zukünftige Ernährungsformen aussehen?
  • Inwieweit müssen wir unsere Verhaltens- und Denkstrukturen durchbrechen, um eine nachhaltige Lebensmittelwirtschaft zu gestalten? Wie sehen entsprechende Best Practice Beispiele aus?
Ziel der Konferenz ist es, Unternehmen für das Thema Nachhaltigkeit zu begeistern. Vorgestellt wird in diesem Jahr zum einen der ZNU-Standard „Nachhaltiger Wirtschaften", der ab sofort auch branchenübergreifend und international anwendbar ist und sich an den Nachhaltigkeitszielen der UN ausrichtet. Zum anderen wird das Großprojekt „ZNU goes zero" präsentiert, in dessen Rahmen sich die 70 ZNU-Partnerunternehmen darauf verständigen, ihre CO2-Emissionen an den Standorten sukzessive bis 2022 zu neutralisieren.
 
Konkrete Praxisansätze werden im großen Plenum durch Paolo Barilla (Barilla), Jan Niewodniczanski (Bitburger Braugruppe), Dietmar Dahmen (Zukunftsforscher) und Wam Kat (Friedensaktivist & Demokoch) sowie der Arena für Nachhaltige StartUps präsentiert und diskutiert. Zum anderen geben Topvertreter von Handels- und Herstellerseite Impulse für wesentliche Handlungsoptionen im Rahmen von acht parallelen Workshops. Impulse folgen u.a. von Lidl, ALDI Süd, McDonald's, dm-drogerie markt, Transgourmet, Schalke 04 Catering, Compass Group und Globus SB-Warenhaus.

Mehr Informationen finden Sie unter www.uni-wh.de/zukunftskonferenz.
 
Kontakt: Alicia Seifer | znu@uni-wh.de | Tel: 02302 926-556 | Twitter | Facebook

www.uni-wh.de/znu

Veranstalter: ZNU – Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung


     
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